Con Air (1997)

Con Air

Cameron Poe (Nicolas Cage), Elitesoldat, bringt in Notwehr einen Mann um, um seine schwangere Frau Tricia (Monica Potter) zu verteidigen, woraufhin er zu einer Haftstrafe verurteilt wird, aus der er nach acht Jahren auf Bewährung entlassen wird.

Zwecks seiner Freilassung wird Poe in ein Flugzeug der Federal Marshals verfrachtet, die quasi in seine Richtung fleigt. Ebenfalls an Bord der Maschine ist Poes Zellenfreund Baby-O, der in ein anderes Gefängnis verlegt werden soll. Diese neu eröffnete Justizvollzugsanstalt soll von nun an das neue Zuhause für den schlimmsten Abschaum der USA werden, der sich dem entsprechend auch im Flugzeug befindet. Dank der Sicherheitsleute wäre das alles unproblematisch, wenn die Schwerverbrecher unter der Leitung von Massenmörder undSuperkriminellen Cyrus “The Virus” Grissom (John Malkovich) einen Fluchtplan ausgetüftelt hätten.

Cameron Poe muss nun also, um seine Tochter endlich kennen zu lernen, versuchen Cyrus und Co. zu stoppen. Das gleiche Ziel verfolgt der U.S. Marshall Vince Larkin (John Cusack), allerdings vom Boden aus, weshalb sich ihre Wege und Absichten irgendwann kreuzen…

Ein Actionkracher mit sehr einfacher Story, hochkarätiger Besetzung und Action vom feinsten: Nicolas Cage in einer One-Man-Show allein gegen die Bösen.

John Malkovich ist ein super Bösewicht, Steve Buscemi ein äußerst glaubhafter Psychopath und auch der Rest der Riege scheint wie für die Rollen gemacht.

Mit Baby-O und dem Wiedersehen der Poes gibt es auch traurige Szenen, Lacher überwiegen aber und den Großteil des Films hat die Action gepachtet. So wird der No-Brainer nich langweilig, sondern unterhält sehr gut.

Colm Meaney (Layer Cake) spielt als unsympathischer DEAler ebenfalls sehr gut, John Cusack gibt das perfekt passende Gegenstück dazu. Die Dialoge zwischen diesen beiden Personen sind auch sehr gut geschrieben.

Der Score ist auch ohne Film recht gewaltig und im Film sehr passend, genau wie der Titelsong “How Do I” von Leanne Rhimes.

Im Showdown wird zwar der Strip von Las Vegas mehr oder weniger zu Kleinholz verarbeitet, der Film kommt jdoch ohne Materialschlachten auch und sie fehlen ihm auch nicht. Für solide Action bekommt der Film
objektive 8, persönliche 9/10 Punkten, weil er sich in der Liste meiner Liblingsfilme wiederfindet.

Andere Meinungen:

KiNGU (7/10)

Ø 8/10

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