Archiv für 20. Mai 2008

Die Wiege der Sonne (1993)

Die Wiege der Sonne

Als auf einer Firmenparty eines japanischen Unternehmens eine Frau ermordet aufgefunden wird, schalten die Japaner den Auslandsbeauftragten der Polizei Lt. Web Smith (Weasley Snipes) ein. Der erhält außerdem den Auftrag sich Hilfe beim Japan-Kenner Captain John Connor (Sean Connery) zu holen, den er zum Tatort mitnehmen soll. Es stellt sich heraus, dass die Frau nicht vergewaltigt und ermordet wurde, sondern  beim Sex umkam, weil sie auf sadomasochistische Praktiken stand.

Die Laserdisc mit der Aufzeichnung des Mordes ist auf einmal verschwunden. Erster Verdächtiger ist Eddie Sakamura (Cary-Hiroyuki Tagawa), der Freund der Toten. Er wird allerdings nicht verhaftet, weil Connor  nicht an die Schuld Eddies glaubt. Durch seine Kontakte taucht die Laserdisc einige Stunden nach dem Verbrechen wieder auf. Da der Fall sich auf politischer Ebene abspielt, sitzen den beiden Smiths rassistischer Partner Lt. Tom Graham (Harvey Keitel), ein schmieriger Reporter (Steve Buscemi) und der Rest der Behörde sowie hohe politische Tiere…

Weasley Snipes ist gewohnt cool und spielt seine Rolle authentisch. Als Smith geht er einem am Anfang manchmal auf die Nerven, das ist aber positiv – er schafft es rüberzubringen, wie schwer es ihm fällt sich unterzuordnen. Coole Sprüche und Kommentare wie

“Wow, ‘ne Bumsmuschel für Führungskräfte.”

hat er auch immer auf den Lippen.

Sean Connery. Was kann man zu diesem Mann noch sagen, wo die zwei Worte “Sean Connery” doch eigentlich sowieso schon aussagekräftig genug sind: er steckt schauspielerisch gekonnt alle anderen in die Tasche und weiß in seiner Rolle als Leitfigur mit Älteren-Status immer wo es lang geht. So strahlt er eine ganz andere Coolness aus als sein Teamkollege, die auch niemand anders so rüberbringen kann wie der erste Bond.

Dass Harvey Keitel gut darin ist, Gauner, krumme Typen und Konsorten zu spielen ist bekannt. In Die Wiege der Sonne kommt er seinem Ruf nach und überzeugt den Zuschauer als rassistischer “Japsen-Hasser”, der immer einen Japan-feindlichen Spruch wie

Polizist: “Sushi gefällig?”
Graham: “Nääää, wenn mir nach Quecksilber is’, fress’ ich ‘n Thermometer.”

parat hat und durch und durch unsympathisch und widerwärtig ist

Steve Buscemi hat hier als Reporter-Zecke nur eine Mini-Rolle, die allerdings 100%ig zu ihm passt und wohl nicht besser hätte besetzt werden können. Als schleimiges, schnüffelndes Journalisten-Wiesel wühlt er im Dreck und stellt lästige Fragen.

Auch die japanische Seite des Casts ist mit Cary-Hiroyuki Tagawa, Mako, Stan Egi und dem Rest gut besetzt und kann somit überzeugen. Da soll nochmal jemand Behaupten Asiaten hätten keinen Ausdruck!

Die Technologie von Laserdiscs und Co. ist für den Anfang der 90er natürlich sehr fortschrittlich und somit relativ innovativ, was nicht heißt, dass es derartiges noch nie gegeben hat. Die Technik trägt mit zur Spannung des Film bei, der einige Wendungen für den Zuschauer parat hält.

Ein packender Thriller, der zwar nicht in Japan, sondern nur in Little Tokyo spielt und trotzdem ein bisserl Japan vermiteln kann. Sehr gut besetzt (was kann man mit Sean Connery schon falsch machen?) und zu empfehlen.

Ich habe mir den Film heute hauptsächlich angesehen, weil er mir als “besser als Black Rain” empfohlen wurde, was ich jetzt bestätigen kann. Er ist etwas spannender und dynamischer als der in Japan spielende Film mit Michael Douglas und Andy Garcia als Cop-Team.
8,5/10 Punkten

DVD bei Amazon

The Spirit (2008/2009) – Bilder und Poster

Nach dem letzten The Spirit-Post hier mal wieder etwas neues. Wie schon Sin City wird auch The Spirit vorm Greenscreen gedreht. Samuel Jackson sieht wirklich psychotisch böse aus und die Vorfreude wird größer.

Hier gibt es noch ein Poster als Triptychon: per Klick auf das folgende Bild, gelangt ihr zur großen Ausgabe des ganzen.

Sex and the City – Vorpremieren (28. Mai 2008)

CinemaxX – Ladies Night (inkl. 1 Glas Jules Mumm)
in jedem CinemaxX und MaxX, außer in Darmstadt, Delmenhorst, Halle-Neustadt, Hamm, Mannheim und Solingen, um 20.00 Uhr
Pro Ticket 15 Bonuspunkte extra für CinemaxX Bonuscard-Inhaber.
€7,-

CineStar Saarbrücken – CineLady (inkl. einem Glas Prosecco)
3 Mal um 19.45 Uhr, 2 Mal um 20.15 Uhr
€6,- bzw. €7,-
für Frauen, Männer zahlen jeweils €-,90 drauf.

CineStar Osnabrück – CineLady (inkl. einem Glas Prosecco)
um 19.45 Uhr und um 20.30 Uhr
für Erwachsene: €8,- bzw. €8,60

Kino Center Leer - Vorpremiere
um 20.00 Uhr
€5,- für jeden

PK Saarbrücken – Vorpremiere zur Serien-Sendezeit
um 21.15 Uhr
€ 4,40 für jeden

UT Saarbrücken – Exklusivpremiere mit “COSMOPOLITAN-Vorspiel”
um 19.00 Uhr
Karten werden ausschließlich auf Radio Salü verlost.

Street Kings ab Mittwoch im Kino Center Leer

Nach 21erhält nun auch der FSK kJ-Streifen Street Kings um korrupte Cops der LAPD Einzug ins Programm des leeraner Lichtspielhauses. Ab Mittwoch, den 22. Mai 2008, wird der Film wochentags ein Mal und am Wochenende zwei Mal zu abendlicher Stunde laufen.

Hier entlang geht es zum Review…

21 jetzt auch im Kino Center Leer & Indy 4 Vorpremiere am 21. Mai

In dieser Woche hat der auf einer wahren Begebenheit beruhende Film 21 nun auch Einzug ins Kino Center Leer gefunden. Unter der Woche wird er ab jetzt ein Mal, am Wochenende zwei Mal gezeigt.

Hier erntlang geht es zum Review…

Außerdem findet auch hier morgen Abend eine Vorpremiere von Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels statt. Hierzu findet ihr weiterführende Links im Menue auf der rechten Seite.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989)

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Indiana Jones (Harrison Ford) bekommt im dritten Teil der Abenteuer-Reihe einen sehr persönlcihen Auftrag von Walter Donovan (Julian Glover), einem Gralsucher. Indy soll nach Venedig fliegen und sich dort mit der Hilfe von Dr. Elsa Schneider (Alison Doody) auf die Suche nach dem Projektleiter der Gralsuche begeben. Dieser Projektleiter ist der seit eh und je in die Geschichte des Grals vertiefte Vater von Indiana, Dr. Henry Jones Sr. (Sir Sean Connery).

Museumsleiter Dr. Marcus Brody (Denholm Elliott), für den Indy auf seinen Abenteuern die Ausstellungsstücke beschafft, kommt ebenfalls mit nach Venedig. Dort bringt Dr. Schneider die beiden in die Bibliothek, in der Dr. Jones Sr. zuletzt gesehen wurde. Sie finden den nächsten Hinweis auf der Suche nach dem heiligen Kelch und sofort versucht man, sie umzubringen. Die Attentäter gehören einer Bruderschaft an, die den Gral seit Jahrhunderten schützen, und verrät Indy und Elsa wo Dr. Jones Sr. gefangen gehalten wird.

Indy muss nun alle Register ziehen, um seinen Vater zu retten und den Gral zu finden, woran ihn alle möglichen Gegenspieler hindern wollen…

Dieser Film ist der lebendigste von den ersten drei Teilen und deshalb gefällt er mir persönlich auch am besten.

In Indiana Jones und des letzte Kreuzzug wird der Schatz nach dem heute üblichen Schema F gesucht: es wird Hinweisen gefolgt und Rätsel müssen gelöst werden, auch wenn Indy seinen Studenten sagt, dass ein X noch nie die Stelle eines Fundortes markiert habe. Diese Schnitzeljagd verleiht dem Film eine tolle und zügige Dynamik.

Sie ist es aber nicht allein, die den Film frischer macht als seine zwei Vorgänger. Indiana Jones und der letzte Kreuzzug hat viel mehr Witz als seine beiden Vorgänger. Der beschränkt sich nicht nur auf die göttlichen Konversationen zwischen Indy und seinem Vater oder die Dialoge zwischen Indy und Elsa,

Indiana Jones: Sind sie verrückt? Nicht zwischen den Schiffen durchfahren!
Dr. Schneider: Ich soll da durchfahren, sind sie verrückt?

sondern weitet sich über den ganzen Film aus und findet sich so sowohl in der Sprache, als auch in Mimik, Gestik und Handlungen wieder. Auch wird die Komik hier nicht nur vom Protagonisten gepachtet, sondern jeder in seinem Team bekommt die Gelegenheit, die Zuschauer durch Witz für sich zu gewinnen.

Dr. Brody zu einem Händler: Kein Wasser, nein, danke, Sir: Fische lieben sich darin.

Im driten Teil der – inzwischen vierteiligen – Filmreihe, wird auf deren Vorgänger angespielt. Die Anspielungen sind nicht immer komisch,

Dr. Schneider: Was ist das?
Indiana Jones: Das ist die Bundeslade.
Dr. Schneider: Sicher?
Indiana Jones: Ganz sicher.

sondern auch erklärend: hier erfährt man, wie Indiana zu seiner Peitsche, zu seinem Schlapphut und auch zu seinem Namen kam. Außerdem sind im Cast mit Dr. Brody und Sallah Charaktere aus dem ersten Teil wieder mit von der Partie. Durch die Präsenz der Nazis wird auch an die erste Thematik wieder angeknüpft.

Sean Connery trägt hier nicht nur enorm zur angesprochenen Komik bei, spielt aber auch – wer htte das gedacht ;) – exzellent. Er glänzt und brilliert in der Rolle des schrullig-skurrilen geschichtsvernarrten, gebildeten und praxisfernen Archäologen. Seine grandiose Leistung färbte außerdem auf Harrison Ford ab, der es hier schafft, seine zweimalige Leistung als Indiana Jones zu übertreffen und noch mehr zu begeistern. Auch der Rest der Rollen ist toll besetzt. Denholm Elliott zum Beispiel ist als leicht vertrottelter und angestaubter Anzugträger, der sich schon einmal in seinem eigenen Museum verlaufen hat, einfach grandios.

Acht Jahre nach dem ersten Teil, ist die Action natürlich immernoch vom Feinsten und dazu noch weiterentwickelt und Indy-like innovativ. Hier gibt es mehr Explosionen als vorher, die verschiedensten Fortbewegungsmittel werden pulverisiert und es gibt mehr Böse, die der peitschenschwingende Schlapphut-Träger verwursten kann.

Mit Geheimwaffe Sir Sean Connery in der Tasche und dem besten Drehbuch seit beginn der Indy-Ära verdient sich dieses Meisterwerk
10/10 Punkten.

Andere Meinungen:

bullion (10/10)
at the movies (10/10)
Kaiser_Soze (9/10)
From Beyond (6/10)

Ø 9/10

Indiana Jones und der Tempel des Todes (1984)

Indiana Jones und der Tempel des Todes

Shanghai, 1935 (also ein Jahr vor dem ersten Teil der Reihe): Indiana Jones (Harrison Ford) will die Asche eines chinesischen Kaisers für einen Diamanten an den Gangster Lao verkaufen. Als die Übergabe schief läuft, Indy ein Gift trinkt und es zu einer Schießerei kommt, versucht Indy ans Gegengift zu kommen, während die Sängerin Wilhelmina “Willie” Scott (Kate Capshaw) versucht, sich den Diamanten zu schnappen. Stattdessen kommt sie an das Gegengift, weshalb Indy mit ihr zusammen fliehen muss. Short “Shorty” Round (Ke Huy Quan), ein chinesischer Junge fährt den Fluchtwagen.

Die drei wollen per Flugzeug nach Delhi entwischen. Da die gecharterte Maschine Lao gehört, verlassen die beiden Piloten mit Fallschirmen ausgerüstet das Flugzeug und lassen die Insassen darin zurück. Durch einen Sprung in einem Schlauchboot gelingt Indy und Co. die Flucht. Nach einer actiongeladenen (Ab)fahrt einen verschneiten Berg hinunter in einen reißenden Fluss, stellt Indy fest, dass sie sich in Indien befinden. Am Flussufer bittet ein Dorfältester die drei Fremden, ihm zu folgen. Sie leisten seiner Bitte folge und im Dorf des alten Mannes angekommen erzählen ihnen die Dorfbewohner, dass ihnen ein heiliger Stein und sämtliche Kinder gestohlen worden seien.

Nachts kommt ein vollkommen erschöfter Junge in das Dorf, der Indy einen Teil einer Schatzkarte übergeben und von seiner Flucht aus dem Palast von Pankot berichten kann, bevor er stirbt. Am nächsten Tag machen Indy, Willie und Shorty sich auf den Weg zum Palast, um dessen Geheimnissen auf den Grund zu gehen…

Die Schauspieler können überzeugen: Harrison Ford ist schließlich schon zum zweiten Mal dabei und Ke Huy Quan gibt ein supercooles Kind. Kate Capshaw ist eine geborene hysterische Ziege und Nervensäge.

Allerdings ist genau das für mich eine enorme Drehbuchschwäche was die Charaktere anbelangt. Ich kann kreischende hysterische Frauen einfach auf den Tod nicht ausstehen und Capshaw ist ein Paradebeispiel dafür. Genau das macht den Film für mich zum schwächsten der Teile, auch wenn der Rest wie immer super ist.

Im Gegensatz zum ersten Teil, hat dieder mehr Witz, der Teilweise durch Igitt-Szenen wie das Dinner im Palast erzeugt wird. Leider überwiegt manchmal das Hand-vor-den-Kopf-schlagen dem Lachen.

Die Special Effects übertreffen die des ersten Teils und die Verfolgungsjagd am Ende diente als Vorbild für etliche spätere Filme – auch aus anderen Genres.

Den dritten – und auch den ersten – Teil der Indiana Jones-Reihe zu unterbieten ist ja nun wirklich nicht schwer, weshalb er sich mit
8,5/10 Punkten trotzdem in den obersten Teil der Wertungsskala katapultiert.

Andere Meinungen:

bullion (9/10)
Kaiser_Soze (8/10)
From Beyond (8/10)
at the movies (6/10)

Ø 7,9/10

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels – morgen…

Morgen ist es endlich so weit und auch für den letzten Tag vor der Vorpremiere von Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels habe ich hier noch einen letzten TV Spot zur Verkürzung der Wartezeit:

Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes (1981)

Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes

Im Jahre 1936 beauftragt Hitler alle möglichen Archäologen mit der Beschaffung sämtlicher religiöser Relikte, die im Zusammenhang mit Okkulten stehen.

Archäologieprofessor Dr. Henry Jones, “Indiana ‘Indy’ Jones” genannt (Harrison Ford), ist in seiner Freizeit Schatzjäger. Als er gerade von einem Abenteuer im Djungel Perus zurück kommt, bei dem ihm sein Fund von Dr. René Belloq (Paul Freeman) abgeknöpft wurde, und wieder unterrichtet, wird ihm ein Besuch vom Geheimdienst abgestattet. Dieser ersucht ihn, die Bundeslade zu finden, in der sich die zerbrochenen Tafeln der zehn Gebote befinden, bevor dies Hitlers Leuten – allen voran Belloq – gelingt.

Um den Ort zu finden, an dem sich die Lade seit 3.000 Jahren befindet, bedarf es einem Amulett, das auf einen Stab aufgesetzt wird: dem “Kopfstück des Stabes des Re”. Dr. Jones kennt den Eigentümer des Stückes Dr. Ravenwood und dessen Tochter, seine Ex-Freundin, Marion (Karen Allen). Als er zu ihr nach Nepal reist, um sich das Amulett zu besorgen, sind auch die Deutschen zur Stelle und machen Marions Bar dem Erdboden gleich. Ihr und Indy gelingt allerdings die Flucht mit dem Medaillon, mit dessen Hilfe sie nun die Bundeslade finden wollen…

1981 startete DIE Abenteuer-Reihe der 80er Jahre unter der Regie von Steven Spielberg, nach der Story von George Lucas und Philip Kaufman und der Drehbuchadaption von Lawrence Kasdan.

Harrison Ford ist ein supercooler Dr. Jones und passt perfekt in die Rolle des routinierten Abenteurers (und auch in die Rolle des – manchmal leicht verwirrten – Professors). Karen Allens Rolle ist zwar ab und an ein kleines bisschen nervig, sie selbst macht ihre Sache aber sehr gut und spielt die trinkfeste Verflossene von Indy überzeugend. Auch die Bösen sind glaubwürdig und man kauft ihnen ihre Rollen ohne weiteres ab. Damit ist der Film schauspielerisch top besetzt.

Für 1981 sind die Special Effects einfach gigantisch – so gigantisch, dass sie auch heute noch einen Mordsspaß machen, sogar an Charme gewonnen haben und immernoch gigantisch wirken. Außerdem sind sie eine oft kopierte Vorlage für spätere Filme. Mit Indy hat eine neue Dimension von Abenteuern – die Ära von Peitsche und Filzhut – begonnen, die man heute nicht mehr missen will.

Insgesamt ist Jäger des verlorenen Schatzes des glänzenden Beginn der Abenteuer-Reihe um den peitschenschwingenden Archäologen mit Schlapphut. Und für mich der zweitbeste der ersten drei Teile; am Mittwoch wird sich zeigen, wo sich der vierte Teil einreiht. Der erste bekommt auf jeden Fall
9,5/10 Punkten von mir.

Andere Meinungen:

bullion (10/10)
Kaiser_Soze (10/10)
at the movies (9/10)
From Beyond (8/10)

Ø 9,3/10


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