Anfangs ist Wristcutters ein wirklich guter Film, der sowohl mit seiner Story als auch mit seinem Schnitt und Auftreten in kalten Farben punkten kann. Die Reise durch das Leben nach dem Selbstmord hat sehr viel Potenzial, das allerdings nur in Teilen ausgeschöpft wird.
Zuerst begibt sich der Protagonist auf die Suche nach seiner Ex-Freundin und trifft dabei auf eine schöne Fremde, die nur versehentlich in diesem Teil des Jenseits gelandet ist. Mit ihr entdeckt er auch schöne Seiten dieser Welt Doch dann ist vieles an den Haaren herbeigezogen: das schwarze Loch, die Wunder, die Organisation …. Letztendlich dient all das dem Ende, aber Sinn wird ihm dadurch trotzdem nicht verliehen.
Alles in Allem ist der Film zwar ganz nett, aber man hätte mehr daraus machen können. Dafür bekommt er nur
5/10 Punkten, was wirklich sehr schade ist.
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