Für Eagle Eye nahmen sich die Macher ein Bisschen was von Terminator, etwas vom Staatsfeind Nr. 1, die künstliche Intelligenz aus I, Robot und einen Schauspieler, auf den die Teenies stehen, um daraus einen Film zu schustern.
Das ganze ist allerdings vor allen Dingen eins: über alle Maßen unlogisch. Eine künstliche Intelligenz des Militärs, die über ganz normale Kameras Schallwellen erkennen kann, Pakete packt, Intriegen schmiedet und sich gegen die Regierung wendet, nachdem sie alle US-Amerikaner ausspioniert hat – das ist wirklich etwas zu viel.
In diesem ganzen Gewusel finden sich dann zwei von der KI ausgewählte Menschen wieder, die zufällig in den Plan des durchgenallten Elektronengehirns passen. Natürlich wird es gen Ende noch schön Pro Amerika-heroisch und man freut sich darüber, den Fernseher abschalten zu können.
Eagle Eye schafft es somit auf knappe
4/10 Punkten.
![]()
Du willst diese DVD in deine Sammlung stellen? Dann klick hier!!
Andere Meinungen:
at the movies (6/10)
Ø 5/10









1 Antwort zu „Eagle Eye (2008)“