Archiv für April 2009

isinesunshine in neuem Gewand – zumindest obenrum…

Wie unschwer zu erkennen ist, hat sich an designtechnisch etwas an der Seite getan. Mit den purpurnen Flüssen auf der einen und Marie Antoinette auf der anderen Seite fühlen sich hoffentlich sowohl Männlein als auch Weiblein angesprochen und zum lesen angehalten. Oder etwa nicht? ;)

Alles Gute, Schwesterherz!!

Mein liebes, kleines Schwesterlein,

ich wünsche Dir einen super Geburtstag und viel Spaß beim Feiern deines (unspektakulären ;) ) Alters und der überstandenen Abi-Klausuren!! Außerdem alles Liebe, Gute, Glück, Gesundheit, Freude und ganz viel Durchhaltevermögen beim 72 Stunden- Durchmachen!

HAPPY BIRTHDAY!!“, wünscht Deine Lieblingsschwester :)

2 Hinweise: Link gefixt und studiVZ

1. In der rechten Menueleiste gingen beide Musicpoint24-Links nicht; das ist nun behoben. :)

2. Die isinesunshine-studiVZ-Gruppe hat nun unglaubliche 20 Mitglieder… ;)

Coming up: Vision und Leitbild eines multinationalen Unternehmens – Das Beispiel der Walt Disney Company

Ein ellenlanger Titel und folgende Ankündigung steckt dahinter:

walt-disney-castleim Zuge der Vorlesung “Strategisches Management”, die ich in diesem Semester frequentiere, steht die Bearbeitung einer Fallstudie zum oben genannten Thema (Vision und Leitbild eines multinationalen Unternehmens – Das Beispiel der Walt Disney Company) an. Da es nicht zu übersehen ist, dass das ganze etwas mit dem Thema Film zu tun hat, werde ich sie zu gegebener Zeit (ein Weilchen könnte es schon noch dauern…) an dieser Stelle veröffentlichen.

the-waltdisney-companysvgBis jetzt bin ich zwar erstmal nur dabei mich einzulesen, es sieht aber schon jetzt ganz danach aus, dass das Ergebnis auch für den durchschnittlichen Filmfreund von Interesse sein wird. Immerhin ist die Walt Disney Company ein ganz schön dicker Fisch – und etwas über den zu erfahren kann ja nicht negativ sein (es sei denn, man ist paranoid :D ).

Happy Birthday, Steffi!!

HAPPY BIRTHDAY, Steffi!!

Zu deinem 21. Geburtstag wünsche ich Dir alles Liebe und Gute. Im Gegensatz zu mir darfst Du jetzt offiziell Bier trinken – in den USA… ;)

Feier schön mit deiner Familie (aber zum richtigen Feiern treffen wir uns ja nachher… :) )

Bis dahin!
:)

So finster die Nacht (2008)

Dieser schwedische Film hat es vor allen Dingen einem Umstand zu verdanken, dass er seinem Publikum im Gedächnis haften bleibt: er ist sonderbar.

Der 12-jährige Oskar (Kåre Hedebrant) wird in der Schule von anderen Jungs verprügelt und wünscht sich aus tiefster Seele, diese mit seinem Messer abzustechen und schreien zu lassen wie ein Schwein. Im Hof der Wohnkomplexes, in dem er mit seiner Mutter lebt, trifft er Eli (Lina Leandersson). Sie ist ein seltsames Mädchen von ungefähr 12 Jahren.

Sie wohnt mit einem merkwürdigen Mann in der abgedunkelten Nachbarwohnung zu Oskars. Der merkwürdige Mann lässt in einem Waldstück einen Mann ausbluten, wird aber von einem kleffenden Hund überrascht und vertrieben. Dem Zuschauer wird sofort klar, dass es sich bei dem Mädchen um einen Vampir handeln muss, der fortan sein Unwesen in der schwedischen Kleinstadt treibt.

Der Film arbeitet nicht mit schockenden Special Effects, sondern mit kalten Farben und eher dezenten Bildern, die das zeitweise auftertende Blutvergießen auch unaufgeplustert ins Auge springen lassen und so noch realer erscheinen. Einige der Typischen Vampir-Klischees werden von So finster die Nacht bedient: so zum Beispiel, dass Vampire kein Sonnenlicht vertragen, natürlich das Trinken von Blut und spitze Eckzähne. Fliegen kann Eli allerdings nicht – das wäre aber sowieso unnötig.

Wenn der Zuschauer genauer hinschaut, kommt er aber schnell darauf, dass dieser Film sich nicht auf Blutsauger einschießt, sondern seine Kernthematik in der Beziehung zwischen dem Außenseiter der Klasse und der Außenseiterin der Gesellschaft legt. Hier entwickelt sich erst Freundschaft, dann tiefe Freundschaft und schließlich die erste Liebe – auf einem Weg voller Hindernisse, der mit dem Ende des Films noch nicht an seinem eigenen Ende angelangt ist.

Der Film ist insgesamt sehr, sehr vorhersehbar und birgt so kaum Überraschnungen oder Wendungen. Allerdings fällt das im Nachhinein nicht negativ ins Gewicht – ist so gut wie egal. Was den Film letztendlich am hervorstechendsten ausmacht ist seine Sonderbarkeit. Er lässt auch nach dem – vorhersehbaren, aber dennoch schönen, Endes sehr viele Fragen offen (z.B. Wer war nun der Mann?, Was hat es eigentlih mit ijren Genitalien auf sich? aber auch die Frage nach dem Warum?). Weil er (dennoch) einen so bleibenden Eindruck hinterlassen hat, bekommt er beachtliche
8/10 Punkten.

Andere Meinungen:

at the movies (9/10)

Ø 8,5/10

So finster die Nacht bei Amazon.de

Bedtime Stories (2008)

Bedtime Stories

Skeeter Bronson (Adam Sandler) ist der Sohn eines verstorbenen Hoteliers (Jonathan Pryce), der in diesem Film als Erzähler agiert. Leider hatte sein Vater sein damaliges Hotel, eine Spielwiese für Skeeter und seine Schwester Wendy (Courteney Cox), heruntergewirtschaftet und war so gezwungen es zu verkaufen. Der Käufer, Barry Nottingham (Richard Griffiths), versprach ihm Skeeter später als Hoteldirektor einzustellen – leider nur mündlich.

Skeeter arbeitet trotzdem weiterhin für die Hotelkette Nottinghams: als Mädchen für alles. Er repariert Lampen, Fernseher und sonstige Elektrogeräte und beseitigt Müll. Immernoch hofft er darauf eines Tages den ihm versprochenen Posten einnehmen zu dürfen. Doch Nottingham macht Kendall (Guy Pearce), den schleimigen Freund seiner Tochter, zum neuen Vorsitzenden eines Mega-Hotels.

Dann soll Skeeter auch noch die Kinder seiner Schwester hüten. Diese befindet sich im Bio-Wahn und die Kinder Patrick und Bobbi sind viel zu brav, kennen weder Fast-Food noch Fernsehen. Wenn sie ins Bett gehen, soll ihr Onkel ihnen etwas vorlesen, doch die Öko-Kinderbuch gehen ihm gegen den Strich und er erzählt seine eigene Gute Nacht-Geschichte. Als diese den Kindern nicht gefällt, erzählen sie Teile davon selbst: mit wundersamen Folgen für den realen Skeeter…

Nicht ganz so lustig wie erwartet ist der teilweise ernste Film mit Adam Sandler. Allerdings sind die existierenden Lacher sehr gute und ausgiebige. Ein Highlight in Bedtime Stories ist sicherlich das Meerschweinchen Glubschi. Erst taucht es unverhofft und urplötzich aus dem Nichts aus und anschließend ist es stets überall mit von der Partie und muss den Zuschauer einfach zum Lachen bringen.

Dezent parodiert wird Hotelerbin Paris Hilton durch die sehr ausschweifend lebende Tochter des Hotelbesitzers. Sie ist dümmer als Toarstbrot mit Bohnenstroh auf einem Meter Fedweg, hat ständig wechselnde Sexualpartner und verbringt den Großteil ihres Daseins auf Parties und in Daddys größtem Hotel.

Adam Sandlers Figur ist – selbstverständlich – von Anfang an der Sympathieträger des Films; schließlich ist er ja der Held der Geschichte. Der Film ist auf ihn zugeschnitten und so passt er super in die Rolle des Übergangenen. Auch die Kinder und die weiteren Darsteller wurden sehr gut ausgesucht.

Sowohl die bildliche Umsetzung der Gute Nacht-Geschichten für sich als auch deren Parallelität zum realen Geschehen (das besonders in der Motorrad-Szene zum Ausdruck kommt) sind wirklich gelungen. Auch in der realen Welt geht es durch strikte Trennung zwischen Guten und Bösen etwas Märchenhaft zu und so wird eine gute Grundlage für eben diese Parallelitäten geschaffen und auch ausgenutzt. Die Ideen der Kinder und deren reales Eintreten sind ebenfalls sehr schön und auf jeden Fall sehenswert durch Kameraführung und Schnitt in Szene gesetzt. An einigen Stellen weiß das Publikum zwar schon was als nächstes passiert, wartet aber dennoch mit Spannung darauf – in dem Wissen, dass die folgende Szene einfach lustig sein muss.

Wunderbar, herausstechend und daher absolut erwähnenswert sind die Animationen des Buches am Anfang und am Ende des Films, die sowohl einen überaus gelungenen Einstieg als auch ein passendes Ausklingen ohne offene Enden. Des weiteren bettet sich diese Idee sehr passend und angebracht in den Märchen-Kontext ein.

So bietet Bedtime Stories wirklich schöne Unterhaltung für Groß und Klein und verdient sich damit
7/10 Punkten.

Bedtime Stories auf DVD

X-Men (2000)

Diesem ersten Teil der Film-Reihe um die Mutanten dieser Welt sollten noch weitere folgen, das Prequel X-Men Origins: Wolverine kommt nächste Woche ins Kino. Sie stammt aus dem Comic-Universum von Marvel.

Wie für den ersten Teil einer derartigen Verfilmung üblich, braucht auch X-Men seine Anlaufzeit, bevor der Film so richtig in Fahrt kommt. Aber das haben Vorgeschichten nunmal so an sich.

Dann kann der Film aber trotzdem überzeugen, unter anderem selbstverständlich auf der Seite der Special Effects. Aber auch Story und – teils amüsante – Dialoge können punkten.

So schafft es der erste Streifen um Hugh Jackman als Wolverine auf
7,5/10 Punkten.

X-Men bei Amazon

Grund zum Feiern

Heute bleibt keine Zeit zum bloggen, denn wir feiern unser erstes schnapszahliges Jubiläum (das 11-monatige).

:)

X-Men Origins: Wolverine – Vorpremiere

Am nächsten Donnerstag startet X-Men Origins: Wolverine in Deutschland. Einen Tag vorher, am nächsten Mittwoch, läuft der Streifen deshalb im PK Saarbrücken; als “Männersache“.

Um viertel nach Acht geht es los: keine Werbung und THX.

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isinesunshine’s Topmodel-Blog

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isinesunshine im StudiVZ

Im StudiVZ gibt es die isinesunshine-Gruppe... :) Über das folgende Bild gelangt ihr direkt dorthin (vorausgesetzt ihr seid gerade eingeloggt):

Tschiep-Tschiep (Twitter)

Weihnachts-Test


Und welcher Weihnachtstyp bist du?

Max Payne-Test


Und welchen Payne-Faktor hast du?

WALL•E-Test


Und welcher Roboter bist du?

Horror-Check


Und welcher Horror-Protagonist bist du?

Bolt-Test


Und welcher Hund ist für dich perfekt?

Schlapphut-Aktion

KLICK und zieh damit deinen Hut vor Indy, was ja voraussetzt, dass du erstmal einen aufsetzt... ;)

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Also auf, auf zur originellen Geschenkaktion!

Unifilm im SS 09

28.04.09 - Ein Quantum Trost
05.05.09 - Walzer mit Bashir
12.05.09 - Im Winter ein Jahr
19.05.09 - Bolt - Ein Hund für alle Fälle
26.05.09 - Glaubensfrage
02.06.09 - Der seltsame Fall des Benjamin Button
03.06.09 - Sweeney Todd (Open Air)
09.06.09 - Gomorra (OmU italienisch)
16.06.09 - Vicky Cristina Barcelona
23.06.09 - Entre les Murs (OmU französisch)
30.06.09 - Gran Torino
07.07.09 - Slumdog Millionaire (OmU englisch)
14.07.09 - Milk 21.07.09 - Der Vorleser

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