Wie unschwer zu erkennen ist, hat sich an designtechnisch etwas an der Seite getan. Mit den purpurnen Flüssen auf der einen und Marie Antoinette auf der anderen Seite fühlen sich hoffentlich sowohl Männlein als auch Weiblein angesprochen und zum lesen angehalten. Oder etwa nicht?
Archiv für April 2009
Alles Gute, Schwesterherz!!
Veröffentlicht 29. April 2009 Happy Birthday Hinterlasse einen KommentarMein liebes, kleines Schwesterlein,
ich wünsche Dir einen super Geburtstag und viel Spaß beim Feiern deines (unspektakulären
) Alters und der überstandenen Abi-Klausuren!! Außerdem alles Liebe, Gute, Glück, Gesundheit, Freude und ganz viel Durchhaltevermögen beim 72 Stunden- Durchmachen!
“HAPPY BIRTHDAY!!“, wünscht Deine Lieblingsschwester
Coming up: Vision und Leitbild eines multinationalen Unternehmens – Das Beispiel der Walt Disney Company
Veröffentlicht 27. April 2009 Coming up! , Misc Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Company, Walt Disney
Ein ellenlanger Titel und folgende Ankündigung steckt dahinter:
im Zuge der Vorlesung “Strategisches Management”, die ich in diesem Semester frequentiere, steht die Bearbeitung einer Fallstudie zum oben genannten Thema (Vision und Leitbild eines multinationalen Unternehmens – Das Beispiel der Walt Disney Company) an. Da es nicht zu übersehen ist, dass das ganze etwas mit dem Thema Film zu tun hat, werde ich sie zu gegebener Zeit (ein Weilchen könnte es schon noch dauern…) an dieser Stelle veröffentlichen.
Bis jetzt bin ich zwar erstmal nur dabei mich einzulesen, es sieht aber schon jetzt ganz danach aus, dass das Ergebnis auch für den durchschnittlichen Filmfreund von Interesse sein wird. Immerhin ist die Walt Disney Company ein ganz schön dicker Fisch – und etwas über den zu erfahren kann ja nicht negativ sein (es sei denn, man ist paranoid
).
HAPPY BIRTHDAY, Steffi!!
Zu deinem 21. Geburtstag wünsche ich Dir alles Liebe und Gute. Im Gegensatz zu mir darfst Du jetzt offiziell Bier trinken – in den USA…
Feier schön mit deiner Familie (aber zum richtigen Feiern treffen wir uns ja nachher…
)
Bis dahin!
So finster die Nacht (2008)
Veröffentlicht 25. April 2009 Reviews , Film Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Kåre Hedebrant, Lina Leandersson, So finster die Nacht
Dieser schwedische Film hat es vor allen Dingen einem Umstand zu verdanken, dass er seinem Publikum im Gedächnis haften bleibt: er ist sonderbar.
Der 12-jährige Oskar (Kåre Hedebrant) wird in der Schule von anderen Jungs verprügelt und wünscht sich aus tiefster Seele, diese mit seinem Messer abzustechen und schreien zu lassen wie ein Schwein. Im Hof der Wohnkomplexes, in dem er mit seiner Mutter lebt, trifft er Eli (Lina Leandersson). Sie ist ein seltsames Mädchen von ungefähr 12 Jahren.
Sie wohnt mit einem merkwürdigen Mann in der abgedunkelten Nachbarwohnung zu Oskars. Der merkwürdige Mann lässt in einem Waldstück einen Mann ausbluten, wird aber von einem kleffenden Hund überrascht und vertrieben. Dem Zuschauer wird sofort klar, dass es sich bei dem Mädchen um einen Vampir handeln muss, der fortan sein Unwesen in der schwedischen Kleinstadt treibt.
Der Film arbeitet nicht mit schockenden Special Effects, sondern mit kalten Farben und eher dezenten Bildern, die das zeitweise auftertende Blutvergießen auch unaufgeplustert ins Auge springen lassen und so noch realer erscheinen. Einige der Typischen Vampir-Klischees werden von So finster die Nacht bedient: so zum Beispiel, dass Vampire kein Sonnenlicht vertragen, natürlich das Trinken von Blut und spitze Eckzähne. Fliegen kann Eli allerdings nicht – das wäre aber sowieso unnötig.
Wenn der Zuschauer genauer hinschaut, kommt er aber schnell darauf, dass dieser Film sich nicht auf Blutsauger einschießt, sondern seine Kernthematik in der Beziehung zwischen dem Außenseiter der Klasse und der Außenseiterin der Gesellschaft legt. Hier entwickelt sich erst Freundschaft, dann tiefe Freundschaft und schließlich die erste Liebe – auf einem Weg voller Hindernisse, der mit dem Ende des Films noch nicht an seinem eigenen Ende angelangt ist.
Der Film ist insgesamt sehr, sehr vorhersehbar und birgt so kaum Überraschnungen oder Wendungen. Allerdings fällt das im Nachhinein nicht negativ ins Gewicht – ist so gut wie egal. Was den Film letztendlich am hervorstechendsten ausmacht ist seine Sonderbarkeit. Er lässt auch nach dem – vorhersehbaren, aber dennoch schönen, Endes sehr viele Fragen offen (z.B. Wer war nun der Mann?, Was hat es eigentlih mit ijren Genitalien auf sich? aber auch die Frage nach dem Warum?). Weil er (dennoch) einen so bleibenden Eindruck hinterlassen hat, bekommt er beachtliche
8/10 Punkten.
Andere Meinungen:
at the movies (9/10)
Ø 8,5/10
X-Men (2000)
Veröffentlicht 23. April 2009 Film - kurz kommentiert , Reviews Hinterlasse einen Kommentar
Diesem ersten Teil der Film-Reihe um die Mutanten dieser Welt sollten noch weitere folgen, das Prequel X-Men Origins: Wolverine kommt nächste Woche ins Kino. Sie stammt aus dem Comic-Universum von Marvel.
Wie für den ersten Teil einer derartigen Verfilmung üblich, braucht auch X-Men seine Anlaufzeit, bevor der Film so richtig in Fahrt kommt. Aber das haben Vorgeschichten nunmal so an sich.
Dann kann der Film aber trotzdem überzeugen, unter anderem selbstverständlich auf der Seite der Special Effects. Aber auch Story und – teils amüsante – Dialoge können punkten.
So schafft es der erste Streifen um Hugh Jackman als Wolverine auf
7,5/10 Punkten.
Heute bleibt keine Zeit zum bloggen, denn wir feiern unser erstes schnapszahliges Jubiläum (das 11-monatige).
X-Men Origins: Wolverine – Vorpremiere
Veröffentlicht 21. April 2009 2009 , Archiv , Kino , Kinos , PK , Saarbrücken Hinterlasse einen KommentarAm nächsten Donnerstag startet X-Men Origins: Wolverine in Deutschland. Einen Tag vorher, am nächsten Mittwoch, läuft der Streifen deshalb im PK Saarbrücken; als “Männersache“.
Um viertel nach Acht geht es los: keine Werbung und THX.

Nicht ganz so lustig wie erwartet ist der teilweise ernste Film mit Adam Sandler. Allerdings sind die existierenden Lacher sehr gute und ausgiebige. Ein Highlight in Bedtime Stories ist sicherlich das Meerschweinchen Glubschi. Erst taucht es unverhofft und urplötzich aus dem Nichts aus und anschließend ist es stets überall mit von der Partie und muss den Zuschauer einfach zum Lachen bringen.








Senf-Dazugeber: