Diesen Horror-Streifen namens The Tribe – Die vergessene Brut sollte man, gerade als Fan des Genres, besser im Regal stehen lassen. Es geht um zwei Pärchen und einen fünften Kerl, die auf eine Geburtstagsfeier voller Stripperinnen fahren wollen – mit einer Yacht. Leider ist der Navigator zu blöd und selbstsicher, welhalb sie auf einer Insel stranden, die es angeblich nicht gibt. Hier treibt ein Stamm von Urmenschen ihr Unwesen – sie sind Kannibalen und daher kommen ihnen die Gestrandeten gerade recht.
Der Film hält sich an klischeehafte und allseits bekannte Vorgehensweisen und typische Abläufe des Genres. Man weiß sofort wer überleben wird, was als nächstes passiert und wer sowieso gleich stirbt; Spannung gibt es also keine und die Aufschrift “Eine neue Dimension des Terrors” ist absolut unpassend und deplatziert.
Vieles wirkt dümmlich, was ja auch in gewissem Maße typisch ist, und regt zum Fremdschämen an. Keine der Personen ist Sympathieträger und wenn sie das Zeitliche segnen tangiert dies den Zuschauer nichtmal peripher.
Die Urmenschen springen herum wie Affen und es ist zwischendurch – bzw. bis zum Ende – unklar, ob sie nun taub, blind oder blöd sind und inwieweit und warum sie mit Teilen ihrer Mahlzeiten “Spielen”.
Wenn der Film vorbei ist, freut man sich also und kann jedem, der ihn nicht gesehen hat, versichern, dass er nichts verpasst hat. Aus diesem Grund erhält dieser vermeindliche Horror-Film nur
2/10 Punkten.
Du willst den Film trotzdem haben/sehen? Dann klick hier!









Ich kann dem Review nur zustimmen. Ich hatte mich auf einen netten Horrorfilm gefreut, umso mehr, als ich in den Namen “Kellan Lutz” lesen konnte, und war total enttäuscht. Der Film ist so langweilig – durch und durch, und es wird kein einziges Mal richtig spannend. Ich bin deswegen froh, ein Review zu lesen, bei dem ich voll und ganz gleicher Meinung bin.