Lange Zeit lässt Sieben Leben einen im Dunklen tappen; der Zuschauer kann bestenfalls erahnen, was ihn erwartet – Gewissheit hat er jedoch keine. Man sieht einen Mann herumlaufen und seinen Job auf etwas merkwürdige Art und Weise erledigen. Warum, wozu und mit welchem Ausgang? – Diese Frage wird erst zum Schluss geklärt.
Rückblenden auf die Erinnerung, der Motivation, des Protagonisten inklusive Zeitungsartikel sind die stärksten Merkmale, die den Zuschauer näher an den Kern der Geschichte heranführen.
Das Ende des Films sieht man als Zuschauer unmissverständlich kommen, wenn man von Anfang an auf die Kleidung der Darsteller achtet, wie genau es abläuft erfährt man dann aber doch erst zum Schluss.
Die Hauptrolle ist auf Will Smith zugeschnitten und von der sehr wandlungsfähigen Rosario Dawson (Sin City, Death Proof, Eagle Eye) sieht man in diesem Film einmal mehr eine neue Seite. Zusammen sind die beiden hier nicht das erste Mal zu sehen: auch in Men in Black II standen sie schon gemeinsam vor der Kamera.
Sieben Leben ist ein wirklich bewegender Film mit einem zwiegespaltenen Happy End, zu dem auch Woody Harrelson einen kleinen aber nicht unbedeutenden Teil beiträgt. Trffenderweise bekommt 7 Leben also
7/10 Punkten.










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