Archiv für Mai 2009



Review-Rückstand

Ich bin mal wieder mit dem Schreiben in Rückstand geraten und sehr viel Besserung ist aufgrund der Uni leider nicht in Sicht. Aber keine Sorge: bald könnt ihr hier über die folgenden Filme lesen:

Shuttle – Endstation Alptraum (3,5/10)

Knowing (5,5/10)

Walt Disney…

… macht mir das Leben schwer!!!

Happy Birthday, Josef!!

HAPPY BIRTHDAY!! Alles Liebe und Gute zu Deinem Schnaps-Geburtstag wünsche ich Dir!

:)

Fast & Furious – Neues Modell. Original Teile. (2009)

Zeitlich einzuordnen ist Fast & Furious zwischen dem zweiten und dem dritten Teil, d.h. er ist halb Sequel und halb Prequel.

Der Teaser bzw. Trailer zeigten in erster Linie einen Zusammenschnitt der Einführungsszene, welcher durchaus hoffen ließ. Allerdings zeigt sich im Film, dass dieser Zusammenschnitt duetlich besser ist als der Film selbst – in der Kürze liegt hier die Würze. Viel zu langgezogen und ungeheuerlich schlecht animiert kommt der Öl-Klau daher. Die Mega-Prollo-Szene ist aus Bad Boys II abgekupfert, wobei sie mit Will Smith bedeutend cooler rüberkommt.

Die ganze Story scheint auf Teufel-komm-raus aus dem Boden gestampft – nur um den letzten Profit aus der Reihe herauszupressen. Nach dem unerwarteten Vorfall um Letti sehr einfach und vorhersehbar, ergo nicht gerade bestes spannendes Entertainment. Im nachhinein kann man sich relativ gut an den Haupthandlungsstrang erinnern und muss bei genauerem Überlegen feststellen, dass es auch gar keinen anderen Handlungsstrang gab.

Die Innovation und der Aha-Effekt aus den drei vorangegangenen Filmen fehlt hier völlig und wenn man darüber nachdenkt, bietet sich auch keine Stelle an, in die man derartiges hätte einbetten können. Außerdem werden auch diejenigen, die wegen der Autoschrauberei und der vielen nackten Jaut ins Kino gehen enttäuscht; nichtmal das hat man als ablenkende Rettung des Films in betracht gezogen: ein paar knapp bekleidete Damen sieht man schon, im Vergleich zu den bisherigen Teilen ist das jedoch nichts und auch von den Autos sieht man kaum etwas. Was ist da eigentlich von der Reihe übrig geblieben? – Genau, die original Teile.

Dass die alten Schauspieler wieder dabei sind machte einen großen Teil der Werbung aus und schlägt sich mit „Original Teile“ sogar im Titel nieder. Allerdings nützt das nicht viel bis gar nichts – keiner glänzt in seiner Rolle und selbst Routine hätte wohl gekonnter und überzeugender aussehen können.

Insgesamt kann man sich den Streifen mal angucken und dabei getrost irgedwas anderes machen – ihn im Hindertrund laufen lassen, das es nicht superwichtiges zu übersehen oder zu verpassen gibt. Man kann es allerdings auch bleiben lassen ohne es bereuen zu müssen. Selbst den Fans wird das Abgewinnen von Positiven hier schwer gemacht.
4/10 Punkten.

Illuminati – ab 13. Mai

Zur Einstimmung gibt es hier noch einen weiteren Trailer:

Der Junge im gestreiften Pyjama (2009)

Gerade erst kam auf dem neu entstandenen Blog „Cliotainment“ die Frage danach auf, ob man wirklich noch mehr Filme über die Zeit des Notionalsozialismus braucht und warum solche Streifen überhaupt in so großen Mengen produziert werden. Anscheinend zählen die guten Aussichten bei der Verkeihung des Academy Award, kurz Oscar, zu den Gründen.

So hat auch jetzt wieder ein Film, der die NS-Zeit thematisiert, in unsere Lichtspielhäuser gefunden. Allerdings liegt der Fokus hier in erster Linie auf die Konzentrationslager und die kindliche Wahrnehmung des 2. Weltkrieges. Um den Holocaust geht es zwar auch, sie steht aber nicht im Mittelpunkt des Films.

Neben der infantil-naiven Wahrnehmung und Sicht z.B. auf die KZs schneidet der Film durch die Mutter des Protagonisten auch die allgemeine naive Sicht an. So weiß die Frau des Konzentrationslager-Vorstehers nicht, dass die Inhaftierten das Lager nur auf einem Weg verlassen – durch den Schornstein. Dies wird heute oft als Augenverschließen zutiefst missbilligt; aus Zeitzeugenberichten weiß ich allerdings, dass das Nicht-Wissen gerade unter Frauen stark verbreitet war – selbst dann, wenn sie in der nähe eines Konzentrations- bzw. Endlagers lebten. Insofern ist dem Film ein hoher Grad an Realitätsnähe diesbezüglich kaum abzuschreiben.

Im Kern geht es aber, wie oben angesprochen, um Kinder. Der Protagonist ist der 8-jährige Bruno, Sohn des KZ-Vorstehers. Er wird gezwungen mit seiner Schwester und seiner Mutter zu seinem Vater zu ziehen – auf einen Militärstützpunkt. Hierzu muss er seine Freunde zurücklassen und im neuen Haus hat er niemanden zum Spielen, in di Schule geht er auch nicht mehr. Da entdeckt er von deinem Zimmerfenster aus einen Bauernhof, wie er es nennt. Doch die Bauern scheinen sehr merkwürdig zu sein – sie tragen den ganzen Tag über gestreifte Pyjamas. Auch im Haus läuft einer von ihnen herum und schält Kartoffeln. Bruno stellt interessierte Fragen, die den Mann zum Weinen bringen, was das Kind absolut nicht versteht.

Die Mutter will weg, schließlich ist das KZ nicht weit genug vom neuen Heim entfernt, der neue Hauslehrer lässt ihre Kinder ausschließlich Propaganda und Anti-Jugen-Lektüre konsumieren und ihre Tochter verwandelt sich von einem netten, puppenliebenden Mädchen in eine treu ergebene Anhängerin des Führers. Was sie nicht weiß ist, dass Bruno sich heimlich aus dem Garten schleicht, um die Gegend zu erkunden.

Hinter einem Stacheldrahtzaun, der elektrisch geladen ist, findet er einen gleichaltrigen Jungen. Immernoch hält er die Gebäude für einen Bauernhof, die Nummern auf den Schlafanzugen ordnet er einem unbekannten Spiel zu un glaubt, der Zaun solle lediglich die Tiere des Bauernhofs am Wegrennen hindern. Die Realität aus dem Mund des Jungen auf der anderen Seite verwirrt ihn nur. Trotzdem kehrt er immer wieder zu seinem neuen Freund hinterm Zaun zurück. Er ist hin- und hergerissen zwischen seinem Vater, dem Juden-verteufelnden Schulstoff und seinem neuen Freund.

Eine andere, kleinere Thematik, wird durch Brunos Großmutter angesprochen, die den Führer und dessen ideale aus tiefster Seele hasst, deren Mann und Sohn aber Verfächter dessen Ansichten sind. Sie ist es auch, die Brunos Mutter zum Nachdenken anstößt und ihre Gesinnung beeinflusst.

Der Junge im gestreiften Pyjama ist ein bewegender Film, der die Endlösung aus einer anderen Perspektive betrachtet als viele andere Vertreter seines Genres: aus den Augen eines Kindes. Der Film ist grundsätzlich vorhersehbar, was sich als kleineres Manko erweist. Er zeigt nichts explizit – keinen Tropfen Blut. Gerade dieser Umstand lässt ihn dem Zuschauer aber umso tiefer unter die Haut gehen, denn der Verzicht auf Eindeutigkeit durch Bilder wird mithilfe von Anspielungen und den sich daraus ableitenden Assoziationen ausgeglichen. So ist die Vorstellung im Kopf des Zuschauers ggf. sogar bildlicher und intensiver als der Film es in Bildern auszudrücken vermocht hätte. Letztendlich bekommt der sehenswerte Film
7/10 Punkten.

auf DVD bei Amazon

Die Walt Disney-Hausarbeit…

… schreitet voran; am nächsten Mittwoch ist die Präsentation und dann bekommt ihr sie auch bald. :)

The Cultures of James Bond; für Studenten leider nicht für lau…

Umsonst ist der Kongress leider nur für Studenten der Anglistik, der Rest muss 25 Euronen bezahlen und kann sich hier anmelden. Nicht-Studenten zahlen €50,-.

Internationale Konferenz: The Cultures of James Bond

„Warum darf James Bond nie sterben?“, lautet der Leitartikel der neuesten CAMPUS-Zeitung der Universität des Saarlandes. Das war der Grund dafür, dass ich sie überhaupt eingesteckt habe. Und beim Inhalt staunte ich nicht schlecht:

Anfang Juni, vom 5. bis zum 7., findet hier an der Universität ein internationaler Kongress mit dem Titel „The Cultures of James Bond“ statt. Joachim Frenk, Professor für britische Literatur und Kultur hat diesen angeleiert und dabei geht es um ein breites Spektrum verschiedener interessanter Themen – von Emanzipation, historischen Einflüssen und den Auswirkungen der 007-Reihe auf die Tradition des Horrorkinos bis hin zur Frage nach dem Einfluss des 11. Septembers auf das Bond-Phänomen.

Die Veranstaltung richtet sich leider nur an Fachpublikum und Studenten der Anglistik; eine isinesunshine-Sondergenehmigung ( ;) ) ist aber schon angefragt…

Typisch: isinesunshine hat ihren Geburtstag vergessen!

Zwar nicht meinen eigenen Geburtstag habe ich vergessen (ist mir aber auch schon passiert), aber den 1. Geburtstag meiner Seite.

isinesunshine.de ist nämlich vor fünf Tagen, am 27. April, gealtert und ein Jahr alt geworden. Daher also „kleine Torte… statt vieler Worte“ – wenn auch etwas verspätet ;) .

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isinesunshine’s Topmodel-Blog

Hier spielt die Musik!


Im Musicpoint24 in Saarbrücken gibt es Beratung auf den Punkt.
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isinesunshine im StudiVZ

Im StudiVZ gibt es die isinesunshine-Gruppe... :) Über das folgende Bild gelangt ihr direkt dorthin (vorausgesetzt ihr seid gerade eingeloggt):

Tschiep-Tschiep (Twitter)

Weihnachts-Test


Und welcher Weihnachtstyp bist du?

Max Payne-Test


Und welchen Payne-Faktor hast du?

WALL•E-Test


Und welcher Roboter bist du?

Horror-Check


Und welcher Horror-Protagonist bist du?

Bolt-Test


Und welcher Hund ist für dich perfekt?

Schlapphut-Aktion

KLICK und zieh damit deinen Hut vor Indy, was ja voraussetzt, dass du erstmal einen aufsetzt... ;)

Verewige dich als Pixel! ;)


Mit einem Klick auf das Bild, kannst du dich mit Nick und Homapage-Verlinkung als Pixel eines Bildes verewigen... :) Dort findest du auch alle Infos zum Projekt.
Also auf, auf zur originellen Geschenkaktion!

Unifilm im SS 09

28.04.09 - Ein Quantum Trost
05.05.09 - Walzer mit Bashir
12.05.09 - Im Winter ein Jahr
19.05.09 - Bolt - Ein Hund für alle Fälle
26.05.09 - Glaubensfrage
02.06.09 - Der seltsame Fall des Benjamin Button
03.06.09 - Sweeney Todd (Open Air)
09.06.09 - Gomorra (OmU italienisch)
16.06.09 - Vicky Cristina Barcelona
23.06.09 - Entre les Murs (OmU französisch)
30.06.09 - Gran Torino
07.07.09 - Slumdog Millionaire (OmU englisch)
14.07.09 - Milk 21.07.09 - Der Vorleser

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