The last House on the Left ist irgendwie eine Mischung aus The Devil’s Rejects und Funny Games U.S..
Im Gegensatz zum zuketzt genannten Film ist dieser hier um einiges besser. Insgesamt also ganz gut, wobei die beteiligten Personen genretypisch (d.h. in der Regel stumpfsinnig) agieren und reagieren.
Die Story ist ziemlich vorhersehbar und bietet keine Überraschungen. Sie beinhaltet sehr viel Gewalt, was die Altersfreigabe durchaus rechtfertigt. Diese erreicht ihren Splatter-Höhepunkt erst am Ende, vorher geht es aber auch schon zur Sache.
Ein Film, den man sich durchaus einmal anschauen kann und der
6/10 Punkten
bekommt.









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