auf einer Geburtstagsparty…!
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auf einer Geburtstagsparty…!
Der zweite, und damit letzte, Teil von Public Enemy No. 1 handelt den finalen Lebensabschnitt des brutalen Bankräubers und Ausbrechers Jacques Mesrine (Vincent Cassel, Die purpurnen Flüsse) ab. Er beginnt mit seinem eigenen Ende und setzt dann dort wieder ein, wo Mordinstinkt endet.
Hier sieht man einen noch mehr von sich selbst überzeugten Mesrine sein Leben neben: er ist (beachtlich) dick geworden und gibt sich als Held der Nation. Er radikalisiert seine Einstellungen und will das System verändern. Inspiriert von u.a. Baader in Deutschland wird er übermütig und handelt unüberlegt.
Angriffe auf seine eigene Person und seine persönliche Sicht auf sich selbst ahndet er ohne Zögern, ohne Gnade und ohne eine Spur von Menschlichkeit, sodass er sogar einen Freund – Anhänger einer radikalen politischen Gruppe – zutierfst schockieren kann.
Letztendlich gefährdet sein Verhalten eben solche anderen Gruppen, was Merine jedoch weder stört noch kümmert.
Das alles macht den Film, bzw. die Filme, zu einer sehr gelungenen Charakterstudie, die in Cassel einen passenden und würdigen Hauptdarsteller gefunden hat.
Der Look ist athentisch und der Film erinnert sowohl optisch als auch inhaltlich an das fiktive Biopic Baader.
Dieser zweite Teil kann durchaus alleine stehen; da die zwei Teile ineinandergreifen, sollte man sie aber durchaus in der richtigen Reihenfolge ansehen.
Als guter solider Abschluss der Geschichte Jacques Mesrines verdint sich Public Enemy No. 1 – Todestrieb
7/10 Punkten.
Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt
Wie wird aus einem Franzosen, der in Algerien dienen und dort an seine moralischen Grenzen gehen musste, der Staatsfeind Nr. 1; ein gewalttätiger Bankräuber?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der erste Teil der Public Enemy No. 1-Filme. Die französische Produktion erzählt die Geschichte des fiktiven Charakters Jacques Mesrine, der aus dem Krieg nach Hause kommt und dort mit einem Freund die schiefe Bahn einschlägt.
Gespielt wird Jacques Mesrine von Vincent Cassel (Die purpurnen Flüsse), der mit seiner Rolle so beachtlich zunahm, dass sein Bauch im zweiten Teil (Todestrieb) schon fast mit Gérard Dépardieus konkurrieren kann. Cassel hatte von Anfang an darauf bestanden , einen facettenreichen Charakter zu geben, was ihm auch gut gelingt. Er zeigt viele verschiedene Seiten und macht den Werdegang des Gangsters zu einem glaubhaften. Der Protagonist, Jacques Mesrine, ist eine fiktive Person, was ihn von einigen Genrekollegen des Gauner- und Ganovenstreifens unterscheidet (z.B. Bank Job, 21, Die Gentlemen bitten zur Kasse), die auf wahren Begebenheiten beruhen.
Dépardieu spielt hier einen lokalen Gangsterboss – und das routiniert gut. Den Drecksack kauft man ihm sofort ab.
Ebenfalls im Film zu sehen ist Cécile de France, die Mesrines Freundin verkörpert. Die von Natur aus aggressive und Anderen gegenüber eiskalte Frau, die letztendlich erst durch Gefängnis in ihren Grundansichten und – einstellungen gebrochen wird, spielt sie glaubhaft.
Punkten kann der Film aber nicht nur mit seinen Schauspielern, sondern auch mit seiner Story und seinem teils sarkastischem, ironischen und intelligenthumorigen Unterton in den Dialogen.
In diesem, ersten, Teil wird dem Zuschauer vor Augen geführt, wie besessen und von sich selbst überzeugt der Mann ist, dessen Geschichte in Todestrieb weitergeführt wird. Das Verständnis dieses zweiten Teils unterstützt der erste, weshalb man sie durchaus in der vorgesehenen Reihenfolge ansehen sollte – auch wenn der zweite teil alleine stehen kann.
Insgesamt zeichnet Public Enemy No. 1 – Mordinstinkt ein gutes Bild von Jacques Mesrine; eine Leistung für die es
7,5/10 Punkten
gibt.
… und über die dazugehörige Wohnung nachdenken; leider keine Zeit für Posts!
Gerade habe ich mir mal wieder die besten HB-Männchen-Spots angeschaut: einfach herrlich!!
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Ein Stück Science-Fiction, bei dem man durchaus Obacht geben sollte, um nicht den Faden zu verlieren.
In der Zukunft ist die Erde nicht mehr nutzbar und aus anderen Planeten werden neue „Erden“: Planeten mit Schwerkraft und Atmosphäre; erdähnlichen Bedingungen. Die Regierenden wollten die Gewalt abschaffen, um eine friedliche Welt zu schaffen. aus irgendeinem Grund interessieren sie sich für ein Mädchen, das sich in seinen Träumen nicht den Anweisungen der Regierung beugen will – sie halten sie gefangen.
Doch ihr Bruder befreit sie und bezahlt den Kapitain eines Raumschiffes, den Kopf einer Diebesbande aus Ex-Soldaten, dafür sie wegzubringen.
Um das Geheimnis des Mädchens zu lüften, müssen sich alle mit Kannibalen („Reavern“) und einem Assassinen herumschlagen…
…
Eine Botschaft des Films änelt den unterschwelligen neuer Streifen wie z.B. Transformers – Die Rache oder Terminator: Die Erlösung. Sie lautet: „Glaube!“. Glaube an etwas – irgendetwas – und solange du das tust, gewinnst du. Schlicht, einfach und offensichtlich aktuell.
Serenity schafft es durchaus Spannung aufzubauen, Verfügt gleichzeitig über Action und etwas Humor. Alles in Allem also wirklich gelungene Sci-Fi, die ihren Weg in die Vidiotheken unverständlicherweise erst nach knapp vier Jahren gefunden hat.
Für diese solide Mischung gibt es
8/10 Punkten.
HAPPY BIRTHDAY
und alles Gute zu Deinem runden Geburtstag!!
Außerdem wünsche ich Dir natürlich das Übliche; alles Liebe, Glück, Gesundheit, Freude, Freunde, Spaß – und alles Mögliche, wonach Dir der Sinn gerade sonst noch steht.
Lass es Dir gut gehen!!
Eigentlich ist The Punisher nichts weiter als ein typischer Selbstjustiz-Actioner. Der Ausgang ist ebenso klar wie die Tatsache, dass sich der Protagonist bis dahin mit so manchem Widersacher herumschlagen muss.
John Travolta ist – bekanntermaßen – eine gute Bösewicht-Wahl, was sich hier bestätigt. Auch den anderen Darstellern nimmt man ihre Rollen ab, wobei es für keinen wirklich zu schauspielern gilt.
Actionreiche Unterhaltung, die ich nun endlich gesehen habe (und von der mir eins am stärksten in Erinnerung geblieben ist: der Parkplatz am Ende, was das , von mir für so innovativ gehaltene, (Motion)Poster von Terminator 4 zu einer weitergetriebenen Punischer-Nachmache herunterstuft).
The Punisher bekommt
7/10 Punkten.
Senf-Dazugeber: