Wenn zwei Agenten, die sich chronisch misstrauen, den Beruf wechseln und im Bereich der Industiespionage aufeinandertreffen kommt dabei eine Maskerade heraus und die nennt sich in diesem Fall Duplicity.
Clive Owen als MI6-Agent – das passt (zumal er einen guten James Bond abgeben würde
). Julia Roberts geht auch als Spionin durch, zu ihr ist aber vorrangig zu sagen, dass sie schon deutlich besser aussah; inzwischen sieht man sie ja kaum noch – dafür aber diverse Knochen durch die Haut…
Der Film zeigt Schauspiel im Film: man glaubt zu wissen, woran man ist und dann kommt auch schon die nächste Wendung. Duplicity ist sehr reich an Zeitsprüngen sowohl in die Vergangenheit als auch nach vorne. So wird die Geschichte nach und nach schlüssiger und das Puzzle entwickelt sich.
Stellenweise zieht der Film sich leider etwas in die Länge, ansonsten ist er aber gut und stimmig, weshalb ich nicht vom Gucken abraten würde. Er bekommt
6,5/10 Punkten.









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