Obgleich Ocean’s Thirteen nicht (ganz) an den ersten Film der Reihe – Ocean’s Eleven – herankommt, schlägt er seinen Vorgänger, Ocean’s Twelwe, deutlich.
Der Film baut darauf, dass der Zuschauer die Charaktere der ersten beiden Filme kennt – und wiedererkennt. Tut er dies nicht, ergibt einiges keinen (oder wenig) Sinn. Da die Beteiligten aus den ersten zwei Coups in meinem Kopf noch sehr präsent waren, machte dies mir persönlich aber keine Probleme – und so ergeht es vermutlich den meisten.
Dieser Teil idt wieder schön verzwickt, verdreht und undurchsichtig für manche der selbst beteiligten. Genau das sollte einen Ocean’s-Film auch auszeichnen, was den dritten Teil zu einem gelungenen und würdigen Nachfolger des ersten macht. Dafür bekommt er
8,5/10 Punkten.









Senf-Dazugeber: