Scheint ein Spaß zu werden:
Archiv der Kategorie 'Filme für Groß und Klein'
Trailer: Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen
Veröffentlicht 14. August 2009 Aktuell , Filme für Groß und Klein , Kino , Trailer Aktuell Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: auf, Aussicht, Fleischbällchen, mit, Wolkig
Madagascar 2 (2008)
Veröffentlicht 25. Januar 2009 2009 , Archiv , Film , Filme für Groß und Klein , Kino , Reviews 2 KommentareSchlagworte: 2, Escape 2 Africa, Madagascar
Madagascar 2

Löwe Alex, Zebra Marty, Giraffe Melman und Hippodame Gloria sind immernoch bei den Lemuren auf Madagascar und dort die großen Stars. Die Pinguine waren nicht untätig und haben das alte Flugzeug aus Teil 1 wieder startklar gemacht. Auch King Julien mit Wasserträger Maurice und die beiden Affen sind mit an Bord und alle zusammen begeben sie sich auf die Reise nach New York City.
Allerdings werden die Pinguine zu einer Notlandung gezwungen – einer Notlandung in Afrika. Zufällig – und zum Glück – finden hier alle eine große Menge ihrer Artgenossen, die sie sofort in ihre Herden und Rudel aufnehmen. Alex, Melman, Marty und Gloria finden also neue Familien, während die Pinguine versuchen, das Flugzeug wieder fit zu machen – mithilfe aller vorbeikommenden Ausflugsjeeps neugieriger New Yorker Touristen…
…
In Madagascar 2 bin ich ohne, d.h. mit sehr niedrigen, Erwartungen gegangen, um nicht enttäuscht zu werden und das war auch gut so. Wenn ich nicht mit einer gewonnenen Freikarte reingekommen wäre, hätte ich mich wirklich über das ausgegebene Geld geärgert. Auf der Ebene der Animation kann der zweite Teil überzeugen, aber die Story ist naja… kaum erwähnenswert.
Wie schon vor Kung Fu Panda wurde auch in diesem Animationsstreich aus dem Hause Dreamworks die Anfangssequenz (das Mondkind mit Angel) verändert und hier war es wirklich klasse; die Pinguine sind einfach die coolsten Tiere des Films.
Auf animatorischer Ebene hat Dreamworks sich mit mehreren Herden und Rudeln verschiedenster Tiere etwas vorgenommen. Die Lemuren aus dem letzten Teil springen hier also nur in der Anfangssequenz herum und sind anschließend kein Thema mehr, dafür gibt es im afrikanischen Reservat dann eine größere Auswahl verschiedener Tierarten. Am einfachsten hatten es die Macher wohl bei der monochromen Herde von Zebras, die so synchron sind, dass oft nur ein Zebra animiert und dann dupliziert, gespiegelt, gedreht und auf einem Gitter verschoben werden musste. Bei den großen Tierscharen, die durcheinanderwuseln, ist die Animation wirklich gut. Was sehr gut gelungen – und deshalb hervorzuheben – ist, ist das wirklich eindrucksvoll umgesetzte Wasser.
Der Anfang des Films ist ein netter Einstieg, der sich dann auch ganz gut in den Rest der Story einfügt, aber mehr als “nett” ist echt nicht drin; d.h. naja, “süß” vielleicht auch. Aber wenn ein Kind aus dem Kino kommt und sagt: “Oooh, das Löwenbaby vom Anfang war ja so süüüüüß!”, dann hat es den Film auch schon ziemlich gut zusammengefasst. Denn der Rest des Streifens ist belanglos und zusammengewürfelt. Eine Geschichte hier, eine da und alles parallel: jeder für sich. Gloria und ihr dämlicher Moto Moto, von dem man sofort weiß, dass er ein Vollidiot ist, Makunga, der böse Löwe mit der Elvis-Frisur (der arme, arme King!), der es natürlich schafft, Alex reinzulegen, Alex, der einfach saublöd ist und obendrein noch keine Ahnung davon hat, dass Löwen kämpfen – nicht tanzen, Melman nervt mit seinem Gekränkel schon nach kurzer Zeit und Marty wechselt von Hyperaktivität in eine Identitätskrise… Super!
Dann streiten und versöhnen sich alle, aber wohl nur, weil weil man das halt so machen muss. Das Highlight sind die Pinguine, denn über die kann man wenigstens lachen.
Was auch total bekloppt und neben der Spur der Story ist, sind die New Yorker unterm Kommando der Oma. Natürlich kommen Touristen in Afrika automatisch aus New York. Und die bauen dann – in Pfadfindermanier – einen Staudamm. Da wird man ja total duddelig!
Bis zum Friede-Freude-Eierkuchen-Ende dümpelt alles so vor sich hin. Einen hohen Erinnerungswert hat der Film nicht, daher auch keinen erwähnenswerten Wiederschauwert. Mit dieser schwachen Leistung bekommt Madagascar 2 gerade einmal
5/10 Punkten.
Damit ist er sogar schlechter als Kung Fu Panda, bei dem die Tiere weniger ansprechend sind, in dem es aber immerhin eine Botschaft gibt (wenn auch eine sinnlose!).
Du willst ihn Dir trotzdem in die Sammlung stellen? Dann klick hier!!
Jagdfieber 2 (2008)
Veröffentlicht 21. Januar 2009 Film , Filme für Groß und Klein , Reviews Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: 2, Boog, Buddy, Elliot, II, Jagdfieber
Jagdfieber 2

Seit der Dackel Herr Wiener in Jagdfieber zu den wilden Waldbewohnern übergelaufen ist, ist nun schon ein ganzes Jahr vergangen und sein Frauchen samt Gatten begeben sich mit ihrem Wohnwagen wieder ins Revier der Tiere. Ihr geliebtes Haustier hoffen sie noch immer wiederzufinden.
Elliot und Gisele wollen gerade heiraten, als dem Hirsch sein prachtvoll gewachsenes Geweih abbricht – mal wieder(!) – und er sich nun gar nicht mehr sicher ist, ob er er sich wirklich lebenslang an die schöne Hirschkuh binden will. Selbst eine Partie Hasenpfeffer als Junggesellenabschied kann ihn nicht aufbauen. Da kommt es ihm gerade sehr Recht, dass Herr Wiener von seinem Frauchen entführt wird, denn die Rettungsaktion des Dackels macht der Vollendung der Hochzeitszeremonie einen Strich durch die Rechnung.
Boog, Elliot, Gisele, McSquizzy, Buddy und die zwei französischen Enten machen sich also auf die Suche nach der Wurst auf Beinen, wobei Elliot am enthusiastischsten tut, aber auf eine laaaaaaange Suche hofft und der Rest sich wirklich Sorgen macht. Außerdem stellt sich heraus, dass die Haustiere, allen voran der unterwürfige Fiffi, die wilden Tiere über alle Maßen hassen und die Rettung so erschweren…
…
Jagdfieber 2 ist mit seiner Spieldauer von gerade einmal 74 Minuten ein sehr kurzer Film, der aber gar nicht mal so kurzweilig ist, wie man annimmt. Er unterhält und bietet viele Möglichkeiten zum Lachen.
Animationstechnisch kann der Film überzeugen, in dem sehr viel mit Depth of Field, Global Maps und Staging gearbeitet wird. In nicht so großen Dimensionen, aber immerhin, gibt es auch hier wieder eine Verfolgungsjagd im Wasser (und einen Unterwasser-Kampf!), dabei werden aber bei weitem weniger Tiere nass, als im ertsen Teil. In dieser Hinsicht hatten die Animateure es in diesem Teil leichter – auch weil überhaupt weniger Tiere beteiligt sind.
Von den im ersten Teil gezeigten Waldbewohnern wird dem Zuschauer in Jagdfieber 2 also nur der harte Kern präsentiert, der Rest fällt weg. Dafür lernt er das eine oder andere Haustier (Hunde und Katzen) kennen, die allerdings nicht alle so ausführlich präsentiert werden.
Wer aus dem letzten Teil schon bekannt ist, hier aber leider nicht mher so zum Tragen kommt ist das niedliche lila-blaue Stachelschwein Buddy, dass Boog und Elliot im letzten Teil – der Freundschaft wegen – auf Schritt und Tritt gefolgt war.
Storytechnisch geht es wie im ertsen Teil um Familie und Zugehörigkeit, aber zusätzlich auch um Liebe und die Expedition, die für die Beteiligten nötig ist, um herauszufinden, wo sie hingehören.
Elliot war im ersten Teil zwar lustig, an mancher Stelle aber doch zu nervig, was ich im zweiten Teil als weniger störend empfunden habe. Letztendlich ist es also diese Tatsache, die diese Fortsetzung mit einem Vorsprung von 0,5 Punkten an ihrem Vorgänger vorbeiziehen lässt:
7,5/10 Punkten.
Hier kannst Du dir die DVD zulegen.
Harry Potter – Jahr 1-5 – limitierte Sammleredition im Hogwarts-Koffer
Veröffentlicht 13. November 2008 Accessoires , Bilder , DVD-Boxen , Filme für Groß und Klein , Harry Potter , Specials 5 KommentareSchlagworte: 1, 2, 3, 4, 5, Alan Rickman, Azkaban, Daniel Radcliffe, Emma Watson, Feuerkelch, Harry Potter, Hogwarts, Kammer des Schreckens, Koffer, Maggie Smith, Michael Gambon, Orden des Phönix, Richard Harris, Robbie Coltrane, Rupert Grint, Schulbücher, Stein der Weisen
Die limitierte Sammleredition der Jahre 1-5 Harry Potters in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, besteht aus insgesamt 5 Filmen auf 10 DVDs, Bonusmaterial auf einer Bonus DVD, einem DVD-Spiel und fünf Harry Potter Trading Cards. Folgende DVDs sind also im Koffer vorhanden:
Harry Potter und der Stein der Weisen
Harry Potter und der Stein der Weisen – Bonusdisc
Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Harry Potter und die Kammer des Schreckens – Bonusdisc
Harry Potter und der Gefangene von Azkaban
Harry Potter und der Gefangene von Azkaban – Bonusdisc
Harry Potter und der Feuerkelch
Harry Potter und der Feuerkelch – Bonusdisc
Harry Potter und der Orden des Phönix
Harry Potter und der Orden des Phönix – Bonusdisc
Bonus DVD
DVD-Game: Hogwarts Herausforderung
Der Koffer ist bedruckt und hat daher keine raue Oberfläche. Der Koffergriff ist ein leicht hervorgehobenes Hologramm und die Scharniere sowie der Verschluss sind aus Metall. Die DVDs im Inneren sind wie Schulbücher designt und werden mithilfe eines Gummibandes zusammengehalten, damit sie nicht durcheinanderrutschen und sich gegenseitig beschädigen.
Koffer
mit Banderole
Font
Back
ohne Banderole
Front
Back
geöffnet
Koffer & DVDs
Stapel
Rücken
DVDs
Gesamtansicht
Jahr Eins
Front
Back
DVDs
Jahr Zwei
Front
Back
DVDs
Jahr Drei
Front
Back
DVDs
Jahr Vier
Front
Back
DVDs
Jahr Fünf
Front
Back
DVDs
Bonus DVD
Front
Back
DVD
DVD-Spiel
Front
Back
DVD
DVD & Anleitung
Trading Cards
Fazit:
Zweifellos handelt es sich bei dieser limitierten Sammleredition um eine sehr schöne DVD-Box, die mit ihrem eher ausgefallenen und zu den Filmen passenden Design punkten kann. Was ihr allerdings fehlt sind Booklets. Wenn schon ein Koffer voller “Bücher”, warum dann nicht ein ordentliches, dickes, Booklet dazulegen? Wie dem auch, die Idee, die DVDs mir einem Gummiband zu umspannen finde ich wirklich super. Zu den anfangs horrenden Preisen habe ich mir diese Box zum Glück nicht geleistet, was ich auch sehr gut finde, denn weit über einen halben Hunderter dafür hinzulegen finde ich arg viel Asche für diesen Koffer. Die Scharniere und der Verschluss sind ebenfalls schön, man hätte aber noch mehr aus der Verpackung machen könen. Vielleicht kommt ja nach dem zweiten Teil des siebenten Films ein optimiertes Modell dieser Auflage auf den Markt…
Diese Edition gefällt Dir? Dann hol’ dir hier dein eigenes Exemplar!!
Pippi Langstrumpf – Spielfim-Edition
Veröffentlicht 12. November 2008 Bilder , Digipacks , Digis , DVD-Boxen , Film , Filme , Filme für Groß und Klein , TV Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Astrid Lindgren, außer Rand und Band, DVD-Box, Erster Teil, geht von Bord, Pippi Langstrumpf, Taka-Tuka-Land
Dieses Digipack im Schuber zu Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf enthält alle vier Pippi-Spielfilme auf vier DVDs:
Pippi Langstrumpf – Erster Teil
Pippi geht von Bord
Pippi in Taka-Tuka-Land
Pippi außer Rand und Band
Schuber
Front
Back
Digi
Front
Back
schrittweise aufgeklappt
Innenansicht
Außenansicht
Seiten zusammengeführt
Fazit:
Ein schönes Digipack zu einer FIlmreihe, die jedes Kind kennen sollte! Leider wurde diese tolle und fantasiereiche Filmreihe inzwischen vergewaltigt: eine Zeichentrickserie wurde aus dem Stoff produziert. Es ist wirklich traurig, dass die Kinder von heute teilweise mit Antworten wie “Klar, das ist ‘ne Zeichentrickfigur.” ankommen, wenn man sie fragt, ob sie Pippi Langstrumpf kennen. Die Filme sind auch einzeln erschienen, gerade für Sammler ist diese Edition aber sehr empfehlenswert. Außerdem ist sie zum aktuellen Zeitpunkt den Einzel-DVDs im Prei-Leistungs-Verhältnis deutlich überlegen.
Diese Edition gefällt Dir? Dann mach sie zu einem Teil deiner Sammlung!!
Michel aus Lönneberga – Spielfilm-Edition
Veröffentlicht 12. November 2008 Bilder , Digipacks , Digis , DVD-Boxen , Filme , Filme für Groß und Klein , TV Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Alfred, Alma, Anton, Astrid Lindgren, DVD-Box, Klein Ida, Lina, Männchen, Michel, Michel aus Lönneberga, Spielfilme, Suppenschüssel
Dieses Digipackim Schuber zu Astrid Lindgrens Michel aus Lönneberga enthält alle drei Michel-Spielfilme auf drei DVDs:
Michel in der Suppenschüssel
Michel bringt die Welt in Ordnung
Michel muss mehr männchen machen
Schuber
Front
Back
Digi
Front
Back
schrittweise aufgeklappt
Innenansicht
Außenansicht
Fazit:
Ein schönes Digipack zu einer FIlmreihe, die jedes Kind kennen sollte! Auch die Fernsehserien-Edition ist als Digipack auf dem Markt vertreten, da die Spielfilme aber zusätzlich Zusammenhang bieten, ziehe ich diese Box der anderen vor.
Diese Edition gefällt Dir und Du willst sie dir ebenfalls ins Regal stellen? Dann klick hier!!
Ratatouille (2007)
Veröffentlicht 25. Oktober 2008 Film , Filme für Groß und Klein , Reviews 2 KommentareSchlagworte: Filmkritik, Pixar, Ratatouille, Tim Mälzer
Ratatouille
Remy ist eine Ratte und wohnt mit seinem Bruder und etlichen anderen Ratten in der Kolonie seines Vaters. Diese befindet sich auf dem Dachboden des Lanshauses einer älteren Dame, die zum Einschlafen gerne eine Sendung über den bestern Koch von Paris, Frankreichs, der Welt sieht: eine Sendung über den 5*****-Sterne-Koch Gusteau und sein pariser Restaurant “Gusteau’s”. Remy ist absolut fasziniert von diesem Fernsehprogramm, dem Koch und dessen Überzeugung “Jeder kann kochen.”, denn die Ratte hat eine besondere Gabe: sie hat einen sehr ausgeprägten Geruchs- und Geschmackssinn und er kocht gerne.
Remys Vater kann nichts mit der Leidenschaft seines Sohnes anfangen, bis er ihn durchs Erschnüffeln von Rattengift vorm Tod bewahrt. Dann hat Remy eine Aufgabe: das Überprüfen jeglicher Nahrung, die die Ratten in ihre Kolonie bringen. Keine dankbare Augabe, die ihm zusagen würde, aber immerhin tröstet Remy sich damit, dass es seinen Vater stolz macht.
Als Remy mit Schrecken hört, dass Gusteau tot ist, bricht nicht nur für ihn eine Welt zusammen, denn die schießwütige alte Dame zerstört das Nest der Rattenkolonie und zwingt sie so zur Flucht. Auf einem wilden Ritt durch Abwasserkanäle verliert Remy seine Familie an einem Wasserfall. In seiner trostlosen Einsamkeit erscheint ihm der Geist von Gusteau, der ihn dazu ermutigt, sich die Welt anzusehen. So stellt die blaugraue Ratte fest, dass sie schon ihr Leben lang in der Nähe von Paris gewohnt hat und nun vor die Pforten des “Gusteau’s” gespült wurde.
Die Ratte schleicht sich in die Küche, wo der Tellerwäscher Linguini gerade eine Suppe versaut hat. Als Remy die Suppe rettet, indem er Gewürze und andere Zutaten hineinwirft, und diese den Gästen auch noch schmeckt, wird Linguini für den Schöpfer der Suppe gehalten. Sein bösartiger Chef glaubt nicht, dass jeder kochen kann und verlangt von Linguini die Suppe erneut zuzubereiten. Als Remy entdeckt wird, soll Linguini ihn umbringen, stattdessn aber schmieden die beiden einen Plan: sie wollen zusammen kochen…
…
Der letzte Pixar-Streich vor WALL•E ist rein animationstechnisch Betrachtet ein kleines Meisterwerk. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Animation nicht so sehr zugesagt hat wie be anderen Filmen. Man wollte die Ratte hier nicht so niedlich gestalten wie z.B. die Tiere in Dreamwork’s Ab durch die Hecke, nicht mit riesigen Kulleraugen und niedlich geformten Körpern. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, obwohl ich schon alleine die Farbe Remys etwas gewöhnungsbedürftig fand (gerade in superhoher Auflösung), aber dass die Menschen – gerade was die Gesichter angeht – so absolut überspitzt gestaltet wurden, passt in meinen Augen einfach nicht zueinander.
Trotzdem hat Pixars achter Animationstreifen neue Maßstäbe auf dem Gebiet realitätsnaher und aufwändiger Animation gesetzt. Immerhin besteht das Fell von Remy aus über einer Million Haaren, die alle mal animiert werden wollen wenn das Nagetier dem Zuschauer in Nahaufnahme präsentiert wird. Die karrikaturistischen Meschen sind zwar unpassend für meinen Geschmack, die Welt, in der sie leben und das Wesentlich im Film (Lebensmittel, Küchenutensilien oder die Küche selbst) wirken sehr echt.
Die Aussage “jeder kann kochen” ist eine schöne und ansprechende. Hier taucht ein Thema, das u.a. im oben erwähnten Ab durch die Hecke eine große Rolle spielt, dafür eine etwas kleinere Rolle: der Zusammenhalt einer Familie. Ratatouille spricht mit dem Kochen also ein etwas erwachseneres Thema an als viele andere Filme mit Freunden, Familie und Zusammenhalt (wobei ich damit nicht sagen will, dass es sich dabei um gänzlich kindliche Rubriken handelt) und fokussiert seine Aussage auf diesen Bereich.
So ist die Liebesgeschichte zwischen Linguini und Colette sehr klein gehalten und spielt sich am Rand ab, trotzdem wirkt sie manchmal als wäre sie etwas zu viel. Mit dem Küchenchef hat auch dieser Animationsfilm einen Bösen, wie es in diesem Genre üblich ist. Dieser miese Zeitgenosse sorgt zwar für eine lustige Momente, ist aber oft lächerlich. Was den Rest der Küchenmannschaft angeht, so sind ihre Vorstellungen durch Colette sehr amüsant, ihre Charaktere werden allerdings nicht weiter vertieft und haben keine Bedeutung für den Film. All die in diesem Absatz angesprochenen Punkte dürften allerdings gerade für jüngere Zuschauer durchaus unterhaltsam gewesen sein.
Obwohl dieser Umstand zu manchem Lacher führte, finde ich die Idee einen Menschen durch An-Den-Haaren-Ziehen zu einer Marionette zu machen doch eher an den Haaren herbei gezogen. Die Grundidee, einen Menschen nach der Nase einer Ratte kochen zu lassen ist aber dennoch eine sehr gute und durch die Umsetzung auch für Kinder leicht verständlich vermittelt. Das Verhältnis zwischen Remy und Linguini und dessen Veränderungen – u.a. durch Colette – ist schön dargestellt. Die Faszination über eine sprechende Ratte, das Hin und Her, die Arbeit in der Küche und die kleinen Streitigkeiten machen den Film auch auf zwischenmenschlicher (naja, zwischenmensch- und tierlicher) Ebene interessant.
Gleiches gilt für das zwischentierliche Vater-Sohn-Verhältnis zwischen Remy und seinem Papa. Ihre unterschiedlichen Ansichten betreffend der Menschen, dess Essens und des Kochens, wie sie aneinandergeraten, ihre Meinungen ändern und am Ende dann trotzdem einen gemeinsamen Weg finden.
Die Gespräche zwischen Remy und Gusteau zeigen, wohin die Einsamkeit und der Verlust einen (Menschen) bringen können: zum Phantasieren und der Kommunikation mit Hirngespinsten. Dieser Eindruck wird durch die Vermenschlichung des Nagetiers erricht, das auf zwei Beinen geht, lesen kann, gerne in die Röhre schaut und dessen Leidenschaft das Kochen ist, vermittelt.
Ich weiß ja nicht wie es euch ging, aber mir kam fast ein bisschen der Ekel beim Anblick der Rattengefluteten Restaurantküche (obwohl sie vorher alle geduscht hatten). Das lies sich irgendwie nicht vermeiden, kam aber – denke ich – nicht daher, dass die Ratten nicht so extrem verniedlicht waren wie Tiere in anderen Produktionen: vielleicht waren es auch einfach nur die Charaktere der anfangs so fürchterlich banausigen Nagetiere – oder doch die reine Tatsache, dass es sich um Ratten handelte, vermutlich letzteres. Da es sich dann ja aber doch um ganz viele liebe Ratten handelte, fällt dieser Punkt nicht ins Gewicht.
Wie dem auch sei, hat Kritiker Anton Ego den ersten Schöck ja auch überwunden, weil diese Ratten ihm das leckerste Mahl zubereitet haben, das er je gegessen hat. Seine Kritik am Ende ist sehr schön, überaus gelungen und eingänglich. Auch dieser Charakter des Films hat nach dieser Kritik eine bedeutsame Wandlung durchgemacht.
Den worten Egos folgend,
bekommt Ratatouille also
9/10 Punkten
9/10 Punkten bei objektiver Bewrtung, persönlich – subjektiv – hätte ich dann doch nur 8 Punkte vergeben.
Ratatouille gibt es hier auf DVD.
Andere Meinungen:
Kaiser_Soze (9/10)
TheRudi (8,5/10)
khitos (6/10)
KiNGU (10/10)
bullion (10/10)
Ø 8,75/10
Presto (2008)
Veröffentlicht 5. Oktober 2008 2008 , Archiv , Film , Filme für Groß und Klein , Kino , Reviews Hinterlasse einen KommentarSchlagworte: Kaninchen, Magier, Pixar, Presto
Presto
Wer sich jetzt fragt, was “Presto” wohl für ein Film sein mag und warum er noch nichts davon gehört hat, der darf aufhören sich zu wundern. Es handelt sich hierbei um den Kurzfilm, der vor “WALL•E” gezeigt wird.
Darin geht es um den Auftritt eines hochnäsigen Magiers mit seinem superniedlichen weißen Kaninchen. Er besitzt für seine Tricks einen verzauberten Zylinder, der mit einem lila Hütchen verbunden ist. Greift der Zauberer in seinen schwarzen Hut, kommt seine Hand aus dem Hütchen heraus. Normalerweise hat das Kaninchen den Hut auf dem Kopf und der Zauberer kann es so mühelos erscheinen und verschwinden lassen.
Heute hat das niedliche Tier mit den langen Ohren und dem Hang zu Möhren keine Lust auf seinen Job und weigert sich, den Hut aufzusetzen: ausgerechnet während der Show. Der Magier versucht also mit allen Mitteln, sein Kaninchen aus dem Hut zu ziehen, während selbiges diese Versuche vereitelt…
…
Ein grandioses Animationsspektakel, in dessen Kürze seine Würze liegt. Das Szenario ist nicht unbedingt neu und trotzdem sehr witzig anzusehen: nicht nur ein Mal. Die Tricks des Kaninchens sind lustig, gut und effektiv. Der Star des Kurzfilms macht mit seinen halsbrecherischen Aktionen (halsbrecherisch für sein Gegenüber) den Gequälten zum Star im Film: sehr schön.
8/10 Punkten.
Andere Meinungen:
bullion (10/10)
Ø 9/10
Wall•E (2008)
Veröffentlicht 4. Oktober 2008 2008 , Archiv , Film , Filme für Groß und Klein , Kino , Reviews 3 KommentareSchlagworte: EVE, Filmkritik, Wall-E
Wall•E
Der letzte räumt die Erde auf
Seit 700 Jahren ist der kleine Aufräum-Roboter WALL•E (Abk. für Waste Allocated Load Lifter Earth Class) damit beschäftigt den Abfall, den die Menschen auf dem Planeten hinterlassen haben, in handliche Würfel zu pressen und diese zu stapeln. Die Türme, die er aus diesen Abfallwürfeln gestapelt hat, haben schon längst die alte Wolkenkratzer-Skyline der Stadt ersetzt. Die Menschen sind schon vor sieben Jahrhunderten von ihrem verdreckten Planeten ins All geflohen. Auf dem gigantischen Raumkreuzer “Axiom”, gebaut von der BnL, leben sie weiter und genießen dort einen High Tech-Roboter-Rundumservice.
WALL•E ist nicht nur der letzte seiner Art, sondern auch einer der zwei letzten Bewohner der Erde. Sein einziger Freund ist eine Kakerlake. In seiner Zeit auf dem einst grünen Planeten hat er sich weiterentwickelt: er ist neugierig und entwickelt eine Persönlichkeit. So stapelt und presst er nicht mehr ausschließlich und wahrlos alles, was ihm in die Finger kommt, sondern sammelt Dinge, die ihm interessant erscheinen, in einer Kühlbox, um sie am Ende des Tages nach Hause zu bringen. Alle seine Schätze lagert er bestens sortiert in einem Container, der früher vielen Robotern seiner Klasse als Heim diente. Darunter befindet sich auch eine Videokassette des Musicals “Hello, Dolly!”, das WALL•E sich jeden Abend ansieht und tagsüber anhört.
Eines Tages landet ein Raumschiff auf der Erde und setzt den Roboter EVE (Abk. für Extraterrestrial Vegetation Evaluator) ab. Sie hat den Auftrag, die Erde nach Vegetation abzusuchen. Als WALL•E sie trifft, greift sie ihn an, doch die Kakerlake schafft es schließlich den High-Tech-Roboter friedlich zu gesinnen. Als er EVE mit zu sich nach Hause nimmt, weil ein Sturm über die Erde tobt, zeigt er ihr seine Bleibe und seine Schätze. Letztendlich zeigt er der Roboterdame eine Pflanze, die er gefunden hat. Sie nimmt die Pflanze an sich, schaltet sich aus und sendet ein Signal aus. WALL•E versucht vergeblich sie wieder einzuschalten, unternimmt mit ihr romantische Ausflüge, von denen sie leider nichts mitbekommt und muss dann mit ansehen, wie ein Raumschiff sie abholen kommt. Der kleine Roboter klammert sich an das startende Schiff und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise, die ihn auf die “Axiom” führt…
…
WALL•E ist ein grandioser Animationsfilm, der ohne viele Worte auskommt. Die Roboter haben nur drei Worte in ihrem Repertoire und die vielen Laute, die sie von sich geben, wurden nicht extra synchronisiert. Viel hatten die Sprecher der Hauptrollen also nicht zu tun. Einige Menschen mussten gesprochen werden, viele allerdings nicht. Dafür wurden alle Beschriftungen, Schilder, Bildschirme etc. auf deutsch übersetzt, was bei einem Kinderfilm eine wirklich gute und zu lobende Maßnahme ist.
Obwohl es ein Kinderfilm ist, spricht der Film trotzdem jede Altersgruppe an und ist für jeden faszinierend. Ob jung, ob alt, WALL•E wird jeden mitreißen, begeistern und bewegen. Die Story ist leicht verständlich genug für jeden und trotzdem so ansprechend, dass wirklich jeder den Film gesehen haben sollte.
WALL•E mannövriert sich gleich zu Beginn des Films mit seiner menschlichen Art in die Herzen der Zuschauer. Seine Suche nach Schätzen in der Welt aus Abfällen ist sehr süß, allerdings war es sehr erstaunlich, dass in der Szene mit dem Verlobungsring absolut niemand im ganzen Kino gelacht hat; wohl weil sie schon im Trailer zu sehen war. Seine feinsäuberliche Einordnung der gesammelten Gegenstände in seinem Container ist sehr liebevoll und bewegend gestaltet.
So kommt es, dass jeder sofort Mitleid mit der kleinen Blechdose bekommt, als EVE auf ihn schießt. Die Roboterdame schafft es trotzdem schnell ebenfalls Sympathie beim Publikum zu gewinnen. Während WALL•E diesen Erfolg durch seine liebenswerte Persönlichkeit erzielen kann, schafft EVE es durch ihre unbeholfene und unkontrollierte Art mit ihren enormen Kräften umzugehen. Sie ist der typische aerodynamische, optimierte, mächtige Roboter, der auf alles schießt, was sich bewegt, und nur ihren Auftrag im Kopf hat. Einen weiteren wichtigen Punkt auf EVEs Weg in positiv behaftete Gefilde des Zuschauerhirns sind ihre Augen, die zeigen, dass sie trotz allem menschliche Gefühle kennt. Auch bei ihrem Verehrer spielen die Augen eine sehr wichtige Rolle, da er zwar einen Körper, aber keinen Kopf – eben nur die Augen – besitzt.
Die Körper aller Roboter sind absolut funktional gestaltet. Bei EVE ist das am auffälligsten, da sie im Ruhezustand einfach nur ein weißer invertierter Tropfen mit schwarzem Display ist, doch auch WALL•E ist seiner Aufgabe, dem Aufräumen und Müll pressen, körperlich zu 100 Prozent angepasst. Im Ruhezustand ist auch er nur ein Würfel. Bei ihm erkennt man zwar Ritzen, aber dennoch ist er ein Würfel, der so platzsparend verstaut werden kann.
Das Musical “Hello Dolly” spielt eine sehr große Rolle im Film, da es einen Teilverdienst an der Persönlichkeit des Aufräumroboters und Einfluss auf die Beziehung zwischen ihm und EVE hat. Das Streben nach einem Partner und das Aufkommen von Einsamkeit bei WALL•E sind auf “Hello, Dolly!” zurückzuführen. Der wichtigste Teil des Videos ist das Händchenhalten, das von der kleinen Müllpresse als der Inbegriff von Zuneigung, Zusammensein und Liebe verstanden wird. Als der Erkundungsroboter sich herunterfährt, nachdem er sich die Pflanze angeeignet hat, verbringt der verzweifelte WALL•E viele romantische Momente mit ihr. EVE bekommt davon zwar nichts mit, den Zuschauer bewegt das ganze hingegen zutiefst. Während des ganzen Films versucht die Müllpresse mit Herz, EVEs Hand zu greifen, was jedes Mal ergreifend ist: erst recht, wenn EVE nicht darauf reagiert, weil sie der Geste keine Bedeutung zuordnen kann.
Die Entwicklung der Menschen, deren Endstadium – nach 700 Jahren – wir auf der Axiom begutachten können, ist eine Worst Case-Vorhersage der aktuellen Trends, was den steigenden Prozentsatz an Übergewichtigen angeht. Auf biologischer Ebene wird die Entwicklung nur kurz, dafür aber sehr bildlich und auch für Kinder extrem leicht verständlich angeführt. Ob sie anschließend darüber nachdenken, bleibt dahingestellt und das kommt wohl sowieso arg aufs jeweilige Kind an. Aber auch unmündig sind die Menschen geworden und die Roboter haben die volle Kontrolle über sie. Ohne Roboter ist jeder Mensch extrem aufgeschmissen und zu komplett hilflos. Gerade die nicht mehr ganz jungen Kinogänger werden sich im Anschluss an der Streifen ihre Gedanken dazu machen. An unserer heutigen Gesellschaft und deren Verhalten wird auch auf anderen Ebenen durch das Grundgerüst der Handlung Kritik geübt: die Welt ist derart verdreckt, dass die Menschheit ihren Planeten verlassen muss. Dort fegen nun immense Stürme über eine überdimensionierte Müllkippe, auf der keine Pflanzen wachsen und keine Tiere leben können. Klimawandel und Umweltverschmutzung sind also sehr relevante Themen in WALL•E. Gleiches gilt für unsere starke Abhängigkeit von Technik und Maschinen, wie sie dem Zuschauer auf der Axiom präsentiert wird.
Die Menschen werfen einige Fragen auf, die der Film nicht beantworten kann. Z.B. “Wenn es keine (soziale) Interaktion zwischen ihnen gibt, woher kommen dann die Kinder?” oder “Es gibt zwar Babys und Erwachsene, aber nichts dazwischen. Mutieren die Babys also sofort zu Erwachsenen?”. Allerdings sind diese Fragen so unwichtig, dass sie dem Film absolut nicht angekreidet werden können.
Die Roboter auf der Axiom sind ebenfalls treffend gestaltet, der Zuschauerfavorit dürfte hierbei wohl der kleine, Zwängen unterliegende, Schadstoff-Wegputz-Roboter sein: sehr niedlich. Der Fokus liegt, nachdem eine kleine Herde kaputter, psychotischer und verrückter Roboter präsentiert wurde, dennoch auf den beiden Hauptpersonen und das ist auch gut so. Das Paar unähnlicher Roboter steht im Zentrum der Aufmerksamkeit des Publikums; unwichtige Nebenhandlung wird komplett weggelassen und so kommt keine Langeweile auf.
In diesem Animationsfilm kommen auch Videosequenzen vor, die nicht animiert sind. Neben “Hello, Dolly!” handelt es sich unter anderem um Videoaufnahmen vom BnL-Oberhaupt Shelby Forthright (Fred Willard, Austin Powers 2, American Pie 3, Date Movie), die hier tatsächlich als Videoaufnahmen in den animierten Film geschnitten wurden. Eine weitere Sequenz ist die, in der die Axiom vorgestellt wird, und da diese vor 700 Jahren aufgezeichnet wurde, ist sie ebenfalls nicht animiert, sondern eingefügt. Der Film nimmt die Animation an sich an einer Stelle sogar auf die Schippe, in der die Macher die Augen der Zuschauer an der Nase herumführen.
Die Gesichtsanimation der Roboter ist einfach grandios und überwältigend menschlich gelungen. Damit setzt der Film sehr hohe Maßstäbe was Emotionen von vermenschlichten Objekten angeht. Die modernste CGI-Technik wurde hier nicht nur genutzt, sondern voll ausgeschöpft: mit Erfolg. Die Herausforderung Objekte statt Tiere (Das große Krabbeln, Findet Nemo, Ratatouille) vermenschlicht zu animieren haben die Macher des Films also mit Bravour gemeistert.
Am Ende des Films wünscht man sich auf jeden Fall jemanden zum Händchen halten oder ganz schnell dahin zu gehen, wo sich jemand befindet, mit dem man Händchen halten kann. Andernfalls freut man sich riesig darüber, dass diese Person gerade im Kinosessel nebendran sitzt und man dabei ist Händchen zu halten. Somit ist WALL•E ein wunderschöner Film, der sich mit
10/10 Punkten
die Höchstwertung verdient hat.
Ach ja(, liebe Männers): bei WALL•E ein paar Tränen zu vergießen,
!!! ACHTUNG, SPOILER !!!
wenner seine Persönlichkeit verliert und seine einzigartige Entwicklung schlagartig um 700 Jahre zurückgeworfen wird, wodurch EVE nun die gleichen Probleme konfrontieren muss wie WALL•E vor seinem Gedächnisverlust,
!!! SPOILER ENDE !!!
ist nun wirklich keine Schande.
WALL•E gibt es natürlich auf DVD; und zwar hier.
Andere Meinungen:
Dominik (10/10)
bullion (9/10)
Kaiser_Soze (9/10)
at the movies (9/10)
From Beyond (9/10)
Kaltduscher (9,5/10)
khitos (8/10)
TheRudi (8/10)
Ø 9,1/10

Nicht ganz so lustig wie erwartet ist der teilweise ernste Film mit Adam Sandler. Allerdings sind die existierenden Lacher sehr gute und ausgiebige. Ein Highlight in Bedtime Stories ist sicherlich das Meerschweinchen Glubschi. Erst taucht es unverhofft und urplötzich aus dem Nichts aus und anschließend ist es stets überall mit von der Partie und muss den Zuschauer einfach zum Lachen bringen.








Senf-Dazugeber: