Archiv der Kategorie 'Audiokommentare'

Ab durch die Hecke (2006) – Audiokommentar

Ab durch die Hecke
Audiokommentar enthalten auf der Ab durch die Hecke-Single-Disc (bei Amazon) und der Special Edition unter dem Menuepunkt “Behind The Hedge”

Beteiligte:
Tim Johnson
(Regisseur)
Karey Kirkpatrick (Regisseur)
Bonnie Arnold (Produzentin)

Meine Meinung:
Die drei Beteiligten stellen sich vor und dann legen sie sofort los. Pausen gibt es in diesem Audiokommentar keine, es sei denn das in diesem Moment im Film gesprochene oder passierende ist relevant für die vorherigen Ausführungen. Angesprochene Themen sind hier unter anderem die Animation der Tiere und deren körperlichen Beschaffenheiten, die Frage wie weit die Menschen mit ihrer Gewalt gegen die Tiere gehen können, die Synchronsprecher, verschiedene Versionen von Szenen und Texten und die Charaktere der Tiere.

Im Gegensatz zum Audiokommentar zu Jagdfieber, in dem ebenfalls verschiedene Szenen- und Diaologversionen erwähnt werden, wird hier nicht so spezifisch darauf eingegangen und alles explizit geschildert, was ich positiv fand: so passte der Kommentar meist zu der aktuell laufenden Szene und man hätte etwas verpasst, wenn man sich den Kommentar nur angehört statt angesehen hätte. So soll es sein.

Die drei Kommentatoren haben alle sehr viel Spaß, es wird viel Gelacht und die Freude bei der Arbeit wird dem Zuschauer übermittelt. Jeder kommt zu Wort, manchmal reden zwei Leute kurz dureinander, dann sortieren sie sich aber und es kann geordnet weitergehen.

Der Audiokommentar ist – wer hätte es gedacht – Englisch und kann nicht untertitelt werden.

Fazit:
Ein Audiokommentar, der Spaß macht und den man sich mit einer Dauer von nur 89 Minuten durchaus anschauen kann ohne es auch nur ein Stück zu bereuen.

Meine Wertung:
Informationsgehalt: 9/10
Fun-Faktor: 7,5/10
Enthusiasmus der Beteiligten: 10/10

Übrigens: Die restlichen “Behind The Hedge”-Feature(tte)s sind alle sehr interessant und lohnen sich auf jeden Fall. Was man dagegen vergessen kann ist das Minispiel: da kriegen Kinder vermutlich eher Heulkrämpfe oder ganz böse Aggros, weil es nicht funktioniert und Hammy ständig dem “Turbo-Entpelzer” zum Opfer fällt. Außerdem muss man sich hier zum Neubeginn des Spiels jedes Mal die komplette nicht überspringbare Intro angucken, was auch tierisch nervt.

Jagdfieber (2006) – Audiokommentar

Dieser Audiokommentar zu Jagdfieber ist über die Special Features (nicht über das Sprachmenue) anzuwählen, Untertitel dazu gibt es weder in Englisch noch in Deutsch.

Beteiligte:
Michelle Murdocca
(Produzentin und Synchronstimme der Stinktierdame Maria)
Jill Culton (Regisseurin)
Roger Allers (Regisseur)
Anthony Stacchi (Co-Regisseur)

Meine Meinung:
Eins vorweg: mich persönlich stört das fehlen von Untertiteln grundsätzlich nicht, wenn man gar ein Englisch kann, nützt einem der Audiokommentar allerdings herzlich wenig. Wenn man der Sprache im Ansatz fähig ist, kann man ja mal versuchen wie weit man kommt. Die Beteiligten sprechen ohne Dialekt oder Akzent und deutlich, manchmal allerdings schnell und durcheinander.

Die beiden Frauen, vor allem jedoch Michelle Murdocca, reden am meisten, aber die Männer kommen auch zu Wort. Angesprochene Themen sind die Animation, geschnittene und alternative Szenen, der “Missbracuh der Hasen” und wie es dazu kam, die Synchronsprecher und die einzelnen Stimmen, die Charaktereigenschaften der Charaktere, der Soundtrack, das Vorgehen beim Animieren, abgeänderte Details in der Animation, Farben und Stimmung des Films, Reaktionen der Zuschauer bei Testvorführungen und noch einige mehr.

Die Atmosphäre des Kommentars ist superlustig: die Beteiligten lachen sehr viel und oft und man merkt wie viel Spaß die Beteiligten an der Erstellung des Films hatten. Dadurch ist der Kommentar im Prinzip spannender und interessanter als der Film selbst. Die Beteiligten schaffen es, die Freude in ihrer Stimme auf den Zuhörer zu übertragen und legen einen sehr angenehmen, lustigen und interessanten Stil des Erzählens an den Tag. Diesen kurzweiligen Audiokommentar, in dem inhaltlich auf jeden Fall für jeden etwas dabei ist, sollte man sich also wirklich einmal anhören, bei einer Länge von nur 82 Minuten ist das sicherlich durchaus vertretbar.

Meine Wertung:
Informationsgehalt: 10/10
Fun-Faktor: 10/10
Enthusiasmus der Beteiligten:10/10

DVD bei Amazon

Mr. & Mrs. Smith (Kinoversion) (2005) – Audiokommentar 1

Mr. & Mrs. Smith (Kinoversion)
enthalten ist die Kinoversion auf der
Mr. & Mrs. Smith Einzel-DVD (bei Amazon)
und auf der
Mr. & Mrs. Smith Soundtrack Edition (bei Amazon)

Beteiligte:
Doug Liman
(Regisseur)
Simon Kinberg (Drehbuchautor)

Meine Meinung:
Gleich am Anfang des Kommentars erzählt Regisseur Doug Liman eine witzige Geschichte: für die Tanzszene in Bogytá machte er Brad Pitt betrunken, weil der als Mid-Westler kein begeisterter Tänzer ist und sich erst weigerte das Tanzbein zu schwingen, zumal Angelia Jolie und er vorher nicht dafür üben konnten. Erst wurde die Crew rausgeschickt, dann griff Liman zu einem seiner kleinen Tricks: weil Mr. & Mrs. Smith in dieser Szene sowieso trinken, wurde statt Wasser echter Alkohol getrunken, um Brad locker zu machen.
Einer der Produzenten, Kettenraucher Akiva Goldsman, verlieh dem Dreh zusätzliche Spannung: das Set des Hauses der Familie Smith, das von Anfang an mit Sprengstoff für den Kampf gespickt war, hielt ihn nicht davon ab, alle “No Smoking”-Schilder am Set kontinuierlich zu ignorieren.
Simon Kinberg (der – nebenbei gesagt – eine sehr, sehr lustige Lache hat), Drehbuchautor und hier beteiligter Kommentator, sieht man im Film übrigens auf der Party der Nachbarn neben Brad Pitt an der Theke stehen. Seine Anwesenheit wirkt sich positiv auf Doug Liman aus, der ironischer und frischer wirkt, als in seinem Solo-Kommentar zum Director’s Cut des Film.
In diesem Audiokommentar werden einige Themengebiete angesprochen, hauptsächlich geht es aber um die verschiedenen Versionen des vorläufigen Skripts, des Drehbuchs und der tatsächlich gedrehten Szenen und um die Gründe – nicht nur das oft erwähnte, relativ kleine Budget – und Hintergründe, die dafür verantwortlich sind, dass es gerade die Szenen in die Kinoversion geschafft haben, die wir jetzt auf der DVD sehen.
Ein weiteres mehrmals angesprochenes Thema ist das Genre des Films, welches hier von den beiden Beteiligten auf Romantische Komödie, auf keinen fall als Actionfilm, festgelegt wird. Gen Ende des Films verschiebt sich das Thema deshalb auf die Frage “Wie beendet man einen Film, in dem man die Bösewichte ausgestrichen hat?”.
Wie in den anderen Audiokommentaren zu diesem Film, geht es auch hier – im Zuge der PG-13-Freigabe – an einer Stelle um die Platzierung eines einzigen gezielten “Fuck” im Film. Das Herumphilosophieren der beiden Beteilligten über diesem Sachverhalt kommt hier wesentlich lustiger rüber als in Limans Kommentar zu seinem Director’s Cut.
Alle Kommentare, die Vince Vaughn betreffen, sind sowohl sehr witzig als auch informativ und beschäftigen sich hauptsächlich mit Vaughns Improvisationstalent und den Prozessen, in denen die Dialoge entstanden, die sich im Film befinden, obwohl sie nie im Drehbuch standen.
Liman und Kinberg reden von Zeit zu Zeit gleichzeitig und können sich nicht darüber einig werden, wer weiterreden darf. Daraus resultierend werden sie gleichzeitig lauter, meist setzt Liman sich letztendlich durch. Trotzdem harmonieren die beiden Recht gut und schaffen es die Langeweile aus diesem Kommentar zu bannen.

Meine Wertung:
Informationsgehalt: 8,5/10
Fun-Faktor: 4/10
Enthusiasmus der Beteiligten: 8/10

Mr. & Mrs. Smith (Kinoversion) (2005) – Audiokommentar 2

Mr. & Mrs. Smith (Kinoversion)
enthalten ist die Kinoversion auf der
Mr. & Mrs. Smith Einzel-DVD (bei Amazon)
und auf der
Mr. & Mrs. Smith Soundtrack Edition (bei Amazon)

Beteiligte:
Michael Tronick
(Cut)
Jeff Mann (künstlerischer Gestalter)
Kevin Elam (Visual Effects Supervisor)

Meine Meinung:
Ganz am Anfang traut sich keiner der Beteiligten (während der ersten zwei Minuten nur Tronick und Mann) wirklich etwas zu sagen (oder keinem fällt etwas dazu ein? ;) ) Als es dann nach Bogotá geht, kommt Kevin Elam dazu und ergreift gleich das Wort, nachdem jeder ein bisschen was erzählt hat, ist aber wieder kurz Ruhe.
Kevin Elam ist nur an der oben erwähnten Bogotá-Szene beteiligt und verschwand dann anscheinend aus dem Studio und ließ Tronick und Mann den Audiokommentar alleine machen. Letztendlich stört das nicht, weil Michael Tronick und Jeff Mann im Zusammenspiel sehr gut miteinander auskommen
Pausen – auch längere – tauchen immer wieder auf, positiver Aspekt der eher wenigen Worte: die drei Beteiligten kommen alle zu Wort und unterbrechen sich nie gegenseitig, sondern ergänzen sich.
Themen, die in diesem Audiokommentar vo den Beteiligten angesprochen werden, sind u.a. Schnitt, Dreh, Soundtrack, Weiterentwicklung und Änderung des Drehbuchs, Computerbearbeitung.
Der Zuhörer erfährt viel über nachträglich gedrehte bzw. hineingeschrittene Takes und deren Entstehung, welche Szenen übersynchronisiert wurden und welche Takes durch Zufall antstanden. Als Gegenstück zu diesen Szenen, werden auch diejenigen angesprochen, die es nicht über Michael Tronicks Tisch in den Film schafften.
Michael Tronick, zuständig für den Schnitt des Films, erzählt einige Interessante Dinge über seine Arbeit, seine persönliche Art mit dem Schneiden umzugehen und darüber, was ihm beim Shnitt durch den Kopf ging.
Als es um die Altersfreigabe des Flms geht, bekommt man sachverständige Informationen zu den Bestimmungen und anschließend, was ich sehr sympatisch fand, reden die Beteiligten über ihre eigenen Kinder und ihre Einstellung dazu.
Sehr cool: laut Skript sollte das Einkauszentrum am Ende des Films eine IKEA-Filiale sein… :D Letztendlich ist es dann auf eine leere Lagerhalle hinausgelaufen, die mit allem was im Film zu sehen ist ausgestattet werden musste, das “Home Made”-Schild am Eingang wurde nachträglich per Computer angebracht, um es nach einem Laden ausshen zu lassen.
Ein wirklich witziger Audiokommentar ist es nicht, dafür aber informativ (wenn auch mit sehr vielen Pausen). Die zwei Beteiligten (Kevin Elam zähle ich nicht dazu) ergänzen sich gut und sind motiviert, schaffen es aber nicht unbedingt den Hörer damit anzustecken – auch bedingt durch die vielen Pausen.

Meine Wertung:
Informationsgehalt: 8/10
Fun-Faktor: 4/10
Enthusiasmus der Beteiligten: 7/10

Mr. & Mrs. Smith Unzensiert / Director’s Cut (2005) – Audiokommentar

Mr. & Mrs. Smith Special Edition Unzensiert (Director’s Cut) im Steelbook

(bei Amazon)

Beteiligter:
Doug Liman
(Regisseur)

Meine Meinung:
Während der ersten zehn Minuten erklärt Liman was ein Director’s Cut ist, was ein Director’s Cut für ihn bedeutet, blablabla… und der Film läuft nebenbei, ohne das ihm Beachtung geschenkt wird. Für einen kurzen Moment bezieht er sich dann auf die gerade laufende Szene, fängt aber kurz darauf an über die Bourne Identität (ein Thema, das ständig wieder aufgegriffen wird) zu reden, bevor er zum Glück zu den aktuell laufenden Szenen zurückfindet.
Die vielen Details im Haushalt (Abwasch, Einrichtung, Kochen, Essen,…) waren ihm sehr wichtig, weshalb Doug Liman sehr viele Worte darüber verliert und über fast nichts anderes spricht wenn die Smiths sich in ihrem trauten Heim befinden.
Zwischendurch hält er einen Talk über das “F-word” und dessen Verwendung im Film, da es in einer amerikanischen FSK13-Version nur ein Mal vorkommen darf, was den Regisseur dazu zwingt sich für eine einzige Fuck-Szene zu entscheiden… :D
Quasi allseits bekannt ist, dass Doug Liman in diesem Film vor allen anderen Dingen die Beziehung zwischen Jane & John Smith darstellen wollte. Der Director’s Cut fokussiert diese daher nicht nur stärker, sondern beschränkt sich sogar darauf. In der unzensierten Version ist kein B-Plot enthalten und bis auf eine Szene (in der eher Vince Vaughn im Vordergrund steht) dreht sich immer alles um Mr. & Mrs. Smith; von ihrem Verhältnis wird zu keiner Zeit abgewichen. Dass der Fokus sich in der Kinoversion etwas verschoben hat, erklärt Liman damit, dass man davon ausging, dass es für ein Ppcorn-Movie bzw. “Summer Movie” unpassend sei. Es wurde befürchtet, der Director’s Cut könne von einem Großteil des Publikums als zu langweilig und beziehungsbasiert empfunden werden.
Fast keine Szene in dem Film wurde dort gedreht, wo sie tatsächlich spielt, unter anderem weil das Budget des Films sehr begrenzt war. Um die zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und einige damit verbundene “Sparmaßnahmen” redet der Regisseur ebenfalls recht häufig.
Liman sagt passagenweise ständig “Ähm” und “Äh” und macht damit teilweise sogar Edmund Stoiber Konkurrenz. Auch wiederholt er sich relativ oft. In diesen Abschnitten des Kommentars wird es schwierig am Ball zu bleiben und nicht abzuschalten.
Die Lieblingsszenen des Regisseurs sind das tödliche Essen und der Kampf von John und Jane. Seine zweitliebste Szene – auf deren Organisation und Choreographie er sehr stolz ist – ist die im Restaurant.

Der Informationsgehalt des Films ist eigentlich eher hoch, dadurch dass die Informationen nicht sehr breit gefächert, sondern oft sehr einseitig sind und dazu noch staubtrocken dargeboten werden, gibt es an dieser Stelle deutlichen Punktabzug.
Doug Liman ist im Prinzip durchaus motiviert, leider schafft er es jedoch nicht, dem Zuschauer/-hörer diese Motivation zu verkaufen und zu vermitteln. Das führt dazu, dass der ganze Kommentar eher langweilig ist und es einfach nicht schafft den vor dem Fernseher sitzenden Zuschauer mitzureißen oder gar aus dem Sessel zu hauen.
Im gleichbleibenden, tendenziell eher langweiligen, Ton von Limans Stimme, die es teilweise schwierig macht weiter zuzuhören, werden die im Film vorhandenen witzigen Szenen totgeredet. Lachen kann man hier nicht und selbst das Schmunzeln wird zu einem echten Kraftakt. Daraus resultierend wäre der Fun-Faktor vielleicht, eventuell irgendwo im Keller zu finden… – wenn man danach suchen würde.
Fazit:
Gut, schön und nachvollziehbar, dass ein Director’s Cut vom Director kommentiert wird, dennoch sind Audiokommentare mit mehreren Beteiligten einfach interessante und amüsanter. Es gibt bestimmt Leute, die auch ohne Mitwirken anderer Beteiligter einen Audiokommentar zu einem Kracher machen können, Doug Liman gehör leider nicht dazu.
Wirklich schade, da mir persönlich der Director’s Cut besser gefällt als die Kinoversion und ich mich was Schnitt und Plot angeht geschmacklich mit Liman auf einer Welle befinde.

Meine Wertung:
Informationsgehalt: 6,5/10
Fun-Faktor: 0,1/10
Enthusiasmus der Beteiligten: 5/10

Film-Review von Dominik

After The Sunset (2004) – Audiokommentar

Ich hab mir neulich Nacht mal den Audiokommentar von After The Sunset (Einzel-DVD) angeguckt/-hört und die folgende Bewertung ist dabei herausgekommen…:

After The Sunset

Beteiligte:
Brett Ratner
(Regisseur)
Beau Flynn (Produzent)
Mark Helfrich (Autor)

Meine Meinung:
Die meiste Zeit über redet Brett Ratner (der eine Kehlkopfentzündung hat und daher etwas heiser, dennoch aber sehr deutlich spricht), die anderen beiden Beteiligten, Beau Flynn und Mark Helfrich, kommen kaum zu Wort. Im Gegensatz zum Film wurde der Kommentar stellenweise leider etwas langweilig, man konnte ein paar Mal schmunzeln, aber Lacher gab es keine. Streckenweise war es durchaus informativ, aber an anderen Stellen (z.B. andauernde Bewunderung für und Geschwafel über den tollen Körper von Selma Hayek) ist der Informationswert gleich Null…
Auch wenn es die Männerwelt begeistert, dass Selma Hayek so gut aussieht, bin ich der Meinung, dass man das auch ohne Audiokommentar sehr deutlich erkennen kann (es sei denn Mann hat Tomaten auf den Augen). Die schwärmenden Passagen sind daher wohl für die große Mehrheit total überflüssig.
Schade, ich hatte mir etwas mehr erwartet…

Meine Wertung:
Informationsgehalt: 6,5-7/10
Fun-Faktor: 5/10
Enthusiasmus der Beteiligten: 6/10

DVD bei Amazon

The Rock (1996) (Édition Collector) – Audiokommentar

(Es handelt sich hierbei um den Audiokommentar auf der französischen Doppel-DVD)

Beteiligte:
Michael Bay
(Regisseur)
Jerry Bruckheimer (Produzent)
Nicolas Cage (Schauspieler)
Ed Harris (Schauspieler)

Meine Meinung:
Eine sehr gute Auswahl an Beteiligten, die ihre Ausführungen auf viele Themenbereiche verteilen. Es geht u.a. um Charakterstudien und Hintergrundinfos, den Prozess des Schreibens sowie den des Drehens, um einige Szenen im Speziellen (Dreh, Wortwahl und Dialog, …), die Vorgeschichte zum Film, die Schauspieler bzw. Darsteller (damit meine ich die echten Navy Seals), … Zu den echten Seals gibt es des Weiteren ganz interessante Hintergrundinfos. Außerdem werden – zwar nicht geheime, aber schon erschreckende – Insiderinfos des FBI über chemische Waffen angespriochen,… und und und
Während des Abspannt wird Don Simpson u.a. mit witzigen Anekdoten gedacht.
Das Anschauen/-hören lohnt sich, weil hier wirklich von allem und für jeden etwas dabei ist.

Meine Wertung:
Informationsgehalt: 10/10
Enthusiasmus: 9/10
Fun Faktor: 7/10


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